Instrumente (88)

Hier finden Sie rechtliche, finanzielle und planerische Instrumente zur Umsetzung von Maßnahmen (siehe Glossar).

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Richterhammer mit Auto im Hintergrund
Quelle: RUNSTUDIO / Getty Images

Carsharing Gesetz (CsgG)

Das Carsharinggesetz bildet den rechtlichen Rahmen für Maßnahmen zur Bevorrechtigung des Carsharings, insbesondere durch die Ausweisung von Stellplätzen und ermäßigte Parkgebühren.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Bremen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Bremen

Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Bremen dargestellt.

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Familie auf E-Bikes fahren entlang an Weinbergen.
Quelle: ilbusca / Getty Images

Tourismuskonzept

Ein Tourismuskonzept ist ein informelles Instrument zur Förderung des Tourismus. Es beinhaltet ein Leitbild für die touristische Entwicklung sowie Strategien und Maßnahmen zur Zielerreichung.

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Die Hand einer Frau, die ihr Elektroauto an eine Ladestation anschließt.
Quelle: Cavan Images / Getty Images

Clean Vehicles Directive (CVD)

Die Clean Vehicles Richtlinie der Europäischen Union gibt verbindliche Quoten für umweltfreundliche Fahrzeuge bei öffentlichen Beschaffungen vor. Die Richtlinie ist noch in deutsches Recht umzusetzen.

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Schnellfahrender Bus entlang am See/Meer in ländlicher Landschaft.
Quelle: George Pachantouris / Getty Images

Verkehrsentwicklungsplan

Der Verkehrsentwicklungsplan legt die Ziele und Strategien sowie einen umsetzungsorientierten Maßnahmenplan für die verkehrliche Entwicklung einer Gemeinde fest.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Baden-Württemberg
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Baden-Württemberg

Im Bundesland Baden-Württemberg stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Hessen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Hessen

Im Bundesland Hessen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Kommentare zum Personenbeförderungsgesetz in Buchform
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Personenbeförderungsgesetz (PBefG)

Die gewerbsmäßige Beförderung von Fahrgästen unterliegt der Genehmigungspflicht. Das PBefG regelt rechtlich zulässige Verkehrsarten und Voraussetzungen unter denen eine Genehmigung erteilt wird.

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Eine Hauswand auf dem ein Organigramm des KoLMo abgebildet ist
Quelle: Mobilikon, 2021

Kompetenzzentrum für Ländliche Mobilität (KoLMo)

Das KoLMo ist für die inhaltlich-fachliche Betreuung und Umsetzung des Projekts „Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ (MogLeb) verantwortlich, das ein Projekt aus dem Bundesprogramm Region gestalten ist.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Rheinland-Pfalz
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Rheinland-Pfalz

Im Bundesland Rheinland-Pfalz stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Symbole zur Ökologie
Quelle: soulcld / Getty Images

Integriertes Klimaschutzkonzept

Das integrierte Klimaschutzkonzept dient als Leitfaden für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten und führt verschiedene Fachplanungen, unter anderem die Verkehrsplanung, zusammen.

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Dörfliche Siedlung mit Kirchturm und Weinbergen.
Quelle: Westend61 / Getty Images

Regionales Entwicklungskonzept

Regionale Entwicklungskonzepte sind Instrumente der Regionalplanung und Wirtschaftsförderung. Umsetzungsfähige Handlungsprogramme, z. B. Mobilität, werden auf interkommunaler Ebene abgeleitet.

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Kind spielt mit Spielzeugautos und Verkehrsschildern auf Holzboden.
Quelle: Carlos Ciudad Photography / Getty Images

Schulverkehrskonzept

Ein Schulverkehrskonzept ist ein informelles Instrument zur Planung des Mobilitätsangebots im Ausbildungsverkehr. Es ist eng mit dem jeweiligen Nahverkehrsplan verknüpft und damit abzustimmen.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Saarland
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme im Saarland

Im Saarland stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Parken verboten Zeichen, Parken nur für Elektrofahrzeuge
Quelle: Westend61 / Getty Images

Elektromobilitätsgesetz (EmoG)

Das Elektromobilitätsgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für Maßnahmen zur Bevorrechtigung von elektrischen Fahrzeugen im Straßenverkehr. Es soll zur Förderung der Elektromobilität im MIV beitragen.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Brandenburg
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Brandenburg

Im Bundesland Brandenburg stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Vater und Tochter fahren mit dem Fahrrad auf einem Fahrradweg zwischen den Feldern einer Siedlung.
Quelle: Johner Images / Getty Images

Regionales Radverkehrskonzept

Ein regionales Radverkehrskonzept bildet den Handlungsrahmen zur Förderung des Radverkehrs in einer Region. Es werden verschiedene Entwicklungsziele zur Verbesserung der Radinfrastruktur.

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Kleine ländliche Stadt aus der Vogelperspektive
Quelle: Christian Peters / EyeEm / Getty Images

Regionalplan (Regionaler Raumordnungsplan)

Regionalpläne werden zur Konkretisierung, Integration und Umsetzung der regionalen Ziele aufgestellt und bilden das Bindeglied zwischen Landesentwicklung und Bauleitplanung der Gemeinden.

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Verkehrsversuch

Ein Verkehrsversuch wird von der Straßenverkehrsbehörde geplant und durchgeführt, um das Verkehrsverhalten zu erforschen oder verkehrssichernde bzw. -regelnde Maßnahmen zu erproben.

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Das Logo des Länderübergreifenden Mobilitätsnetzwerks
Quelle: Mobilikon, 2022

Länderübergreifendes Mobilitätsnetzwerk

Das Netzwerk aus Akteuren von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden unterstützt die Bundesländer dabei, Landesnetzwerke aufzubauen, mit dem Ziel, in den Kommunen bedarfsgerechte Mobilitätslösungen zu entwickeln.

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ROLPH.de – Mobilität für Rheinland-Pfalz

ROLPH startete 2019 als Mobilitäts-Dachmarke des öffentlichen Nahverkehrs in Rheinland-Pfalz. Er/Sie bündelt die Mobilitätsthemen im Land und will mehr Bürgerinnen und Bürgern als zuvor die zahlreichen Angebote des öffentlichen Nahverkehrs nahebringen.

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Mobilitätsatlas Rheinland-Pfalz

Der Mobilitätsatlas als zentrale Informations-Plattform für den Verkehrsbereich von Rheinland-Pfalz kann bei der Verkehrsmittelwahl und Mobilitätsplanung helfen; er zeigt Informationen zu Straßen, Radwegen, Bahnen und Bussen vor Ort an.

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Radwanderland Rheinland-Pfalz

Radwanderland ist das online Radwegeportal des Landes Rheinland-Pfalz. Das ergänzende „Expertenportal“ enthält vielfältige fachliche Informationen aus den Bereichen Verkehrsplanung, Verwaltung und Verkehrsnetz.

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Ein Wagen und ein Pfeil der in Richtung e-Mobilität zeigt.
Quelle: Stadtratte / Getty Images

Kommunales Elektromobilitätskonzept

Das kommunale Elektromobilitätskonzept stellt einen Handlungs- und Aktionsplan dar, um die Elektromobilität in den Gemeinden voranzubringen und die Mobilität insgesamt nachhaltiger zu gestalten.

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Das Logo der Lotsenstelle
Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Lotsenstelle für alternative Antriebe Rheinland-Pfalz

Die "Lotsenstelle für alternative Antriebe" in Rheinland-Pfalz, angesiedelt bei der Landesenergieagentur, unterstützt Kommunen, Einwohnerinnen und Einwohner sowie ansässige Unternehmen auf ihrem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität, insbesondere im Hinblick auf alternative Antriebe.

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Nahverkehrszug fährt durch Agrarlandschaft.
Quelle: Thomas Winz / Getty Images

Pendlerkonzept

Ein Pendlerkonzept ist ein informelles Instrument zur Steuerung des Pendelverkehrs. Neben der Erreichbarkeit der Arbeitsplätze steht eine möglichst nachhaltige Gestaltung des Verkehrs im Fokus.

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Logo mobiliteam by NAH.SH
Quelle: mobiliteam by NAH.SH

mobiliteam by NAH.SH

Zentrale Beratungsstelle für Fragen rund um nachhaltige Mobilität in Schleswig-Holstein. Tätig im Auftrag der Landesregierung und angesiedelt beim Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (NAH.SH).

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Mobilitätskonzept

Als strategisches Planwerk definiert ein Mobilitätskonzept die Rahmenbedingungen der Verkehrsplanung sowie -entwicklung und erarbeitet konkrete Lösungsansätze zu verschiedenen Themen im Verkehrsbereich.

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Das Banner von wir bewegen Bayern
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Werkzeugkasten Mobilität

Der Werkzeugkasten Mobilität ist eine digitale Austauschplattform des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, die vorhandenes Wissen sammelt, speichert und den Kommunen zur Verfügung stellt.

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Stellplatzsatzung

Die Stellplatzsatzung ist eine örtliche Bauvorschrift, die die Anzahl, Größe und Beschaffenheit von Stellplätzen für Kfz und für Fahrräder regelt. 

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Masterplan Nahmobilität

Ein Masterplan Nahmobilität ist ein Gesamtkonzept für die Nahmobilität zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Fuß- und Radverkehr auf kommunaler Ebene.

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Business-Team verbinden partnerschaftlich Stücke von Zahnrädern.
Quelle: alphaspirit / Getty Images

Kooperationsraumkonzept

Im Fokus des Kooperationsraumkonzepts steht die Bündelung von Standorten der Daseinsvorsorge in „Kooperationsräumen“, die über Gemeindegrenzen hinaus gehen.

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Blick auf eine Straße mit Fahrbahnmarkierungen für Fahrradspuren.
Quelle: Ingo Jezierski / EyeEm / Getty Images

Kommunales Radverkehrskonzept

Das kommunale Radverkehrskonzept dient der Förderung des Radverkehrs in der Gemeinde, indem die Nutzung attraktiver und sicherer gestaltet wird.

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Schuhe eines Mannes, der auf Zebrastreifen geht.
Quelle: Allie Brock / EyeEm / Getty Images

Kommunales Fußverkehrskonzept

Das kommunale Fußverkehrskonzept dient der Förderung des Fußverkehrs, indem die Rahmenbedingungen für das zu Fuß gehen verbessert werden.

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Mobifibel

Die Mobifibel des VCD ist ein Leitfaden für Eltern und Erzieherinnen und Erzieher, der Tipps und Hinweise für die Ausbildung einer sicheren und selbstständigen Mobilität von Kindern bietet.

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Logo des StandortTOOLs
Quelle: NOW GmbH

StandortTOOL zur Ladeinfrastruktur

Das StandortTOOL bietet einen Überblick über den Bestand, die Aufbaumaßnahmen aus Förderaktivitäten und die Ausbaubedarfe bei der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur bis 2030.

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Zukunftsnetz Mobilität NRW

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein kommunales Unterstützungsnetzwerk. Ziel ist die Förderung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung. Dafür beraten, vernetzen und qualifizieren wir Kommunen gezielt, vom Change Management bis zur Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsangebote.

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Büro mit mehrere Planrollen
Quelle: Reza Estakhrian / Getty Images

Bebauungsplan

In Bebauungsplänen, die als Satzung vom Gemeinderat beschlossen werden, wird die Nutzung von Flächen festgelegt. Sie sind die baurechtliche Grundlage für die Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen.

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Luftbild eines Ortes im ländlichen Raum.
Quelle: Yulia-Images / Getty Images

Integriertes ländliches Entwicklungskonzept

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept ist ein übergeordnetes informelles Steuerungsinstrument für ländliche Regionen, um den ländlichen Raum auch im Bereich Mobilität weiterzuentwickeln.

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Planungszyklus partizipative und kommunikative Beteiligungsformate
Quelle: TU Berlin, Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung

Mobilitätsberichterstattung

Das Instrument zur Mobilitätsplanung stellt den Menschen, seine Bedarfe und die Nutzerperspektive in den Fokus, um den Verkehr sozial-gerechter sowie ökologisch-verträglicher zu gestalten.

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MobiData BW: Toolbox Digitale Mobilität

Die Toolbox digitale Mobilität bietet eine Sammlung von Praxisbeispielen, Herausforderungen, Instrumenten und Werkzeugen zur Gestaltung einer datengestützten, nachhaltigen Mobilität entlang von Handlungsfeldern wie Multimodalität oder Fuß- und Radverkehr.

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Richterhammer mit Justizanwälten in Anwaltskanzlei
Quelle: seksan Mongkhonkhamsao / Getty Images

Vereinsrecht

Ein Verein bietet die Möglichkeit, zusammen mit anderen einem Zweck zum Erfolg zu verhelfen. Das Vereinsrecht bildet hierfür den Rahmen.

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Ein Mann unterzeichnet Dokumente/Vertrag.
Quelle: Stadtratte / Getty Images

Städtebaulicher Vertrag

Bei städtebaulichen Projekten Dritter kann die Gemeinde mit diesen einen städtebaulichen Vertrag schließen, um Rechte und Pflichten zu regeln, wie z. B. die Errichtung von Verkehrsinfrastrukturen.

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Regionalisierungsgesetz (RegG)

Das Regionalisierungsgesetz legt Verantwortlichkeiten für die Organisation des ÖPNV und die Höhe der Finanzmittel fest, die der Bund den Ländern für den öffentlichen Personennahverkehr bereitstellt.

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Planfeststellungsverfahren

Im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens wird entscheiden, ob und gegebenenfalls wie ein raumbedeutendes Vorhaben, beispielsweise der Bau von Straßen oder Schienenwegen, umgesetzt werden darf.

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Kommunaler Nahverkehrsplan

Kommunale Nahverkehrspläne sind ein strategisches Instrument für die mittel- und langfristige Planung des ÖPNV. Sie bilden für den Aufgabenträger die Grundlage für die Ausgestaltung des ÖPNV.

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Luftbild von Straße im ländlichen Raum mit Rapsfeldern.
Quelle: Martin Ruegner / Getty Images

LEADER

Im Rahmen von LEADER vergeben Zusammenschlüsse ländlicher Akteure Fördermittel aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds für Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raumes, auch im Bereich Mobilität.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Nordrhein-Westfalen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Nordrhein-Westfalen

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Sachsen-Anhalt
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Sachsen-Anhalt

Im Bundesland Sachsen-Anhalt stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Entflechtungsgesetz (EntflechtG)

Das Entflechtungsgesetz regelte bis 2019 die Gewährung eines Ausgleichs an die Länder aus dem Haushalt des Bundes, unter anderem für den Wegfall von Finanzhilfen zur Verkehrsfinanzierung.

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Bürgerbusverein

Ein Bürgerbus muss in eine juristisch eigenständige Institution eingebettet werden. In Deutschland ist der häufigste Weg die Gründung eines Bürgerbusvereins.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Niedersachsen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Niedersachsen

Im Bundesland Niedersachsen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Flächennutzungsplan

Mobilitätsangebote benötigen Flächen, die häufig in kommunaler oder privater Hand liegen. Flächennutzungspläne legen die räumlichen Rahmenvorgaben fest und bilden die Grundlage für Bebauungspläne.

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Ein Banner des Kompetenznetz Klima Mobil
Quelle: Kompetenznetz Klima Mobil

Kompetenznetz Klima Mobil

Das Kompetenznetz Klima Mobil berät, unterstützt und vernetzt Kommunen in Baden-Württemberg, die hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr umsetzen wollen.

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Das Logo des Deutschen Städte- und Gemeindebunds
Quelle: DStGB

Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)

Der DStGB vertritt die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Durch 17 Mitgliedsverbände in den Ländern sind 11.000 große, mittlere und kleinere Kommunen hierüber organisiert und vernetzt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Sachsen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Sachsen

Im Bundesland Sachsen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Schleswig-Holstein
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Schleswig-Holstein

Im Bundesland Schleswig-Holstein stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Eine Übersicht der Kompetenzstellen der Länder
Quelle: Kompetenzstellen der Länder zum NaKoMo und MogLeb

Kompetenzstellen der Länder zum NaKoMo und MogLeb

Die Kompetenzstellen der Länder zum NaKoMo und MogLeb einzelner Bundesländer arbeiten zusammen, um mit den Initiatoren und Akteuren auf Bundesebene das NaKoMo und das Länderübergreifende Mobilitätsnetzwerk gemeinsam zu gestalten.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Thüringen
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Thüringen

Im Bundesland Thüringen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Hamburg
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Hamburg

Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Hamburg dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Bayern
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Bayern

Im Bundesland Bayern stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Ein Ordner mit der Aufschrift Förderprogramme Berlin
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Förderprogramme in Berlin

Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Berlin dargestellt.