Hilfen zur Umsetzung (78)

Hier finden Sie Information zur Erhebung von Grundlageninformationen, Bürgerbeteiligungsformaten, Marketing und Kommunikation (siehe Glossar).

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Viele Menschen sind mit Seilen zu einem Netzwerk verbunden.
Quelle: Orbon Alija / Getty Images

Einbindung in Netzwerke

Die Einbindung in Netzwerke unterstützt den Austausch und den Transfer von praktischem Wissen zur Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen.

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Eine Person, die einen Kompass und eine Karte in der Hand hält
Quelle: Eugenio Marongiu / Getty Images

Mapping Aktion zur Barrierefreiheit

Bei einer Mapping-Aktion zu Barrierefreiheit bewerten Bürgerinnen und Bürger Orte hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrende und tragen das Ergebnis auf einer Online-Karte ein.

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Zwei Personen bei einem Gespräch an einem Tisch
Quelle: Westend61 / Getty Images

Stakeholderanalyse

Bei einer Stakeholderanalyse werden systematisch Personen oder Gruppen erfasst, deren Belange von einer Mobilitätsmaßnahme betroffen sind und/oder die in der Lage sind, Einfluss auf diese zu nehmen.

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Mobilitätsberatung

Die Mobilitätsberatung ist eine umfassende Kundenberatung zu Mobilitäts- und Ticketoptionen, unter Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche und -bedürfnisse und multimodaler Angebote.

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Personen sitzen an einem Tisch während eines Workshops
Quelle: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH

Lehrgang Kommunales Mobilitätsmanagement

Der Lehrgang schult kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Herausforderungen im Mobilitätsbereich. Ziel ist es, Unterstützung zu bieten, das Mobilitätsmanagement innerhalb der Verwaltung zu etablieren.

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Zwei Personen diskutieren vor einem PC-Bildschirm
Quelle: Krisanapong Detraphiphat / Getty Images

Marktanalyse

Marktanalysen untersuchen die Marktteilnehmenden, die aktuelle Marktstruktur und die zusammenhängenden Entwicklungen. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote.

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Eine Expertin und ein Experte diskutieren an einem Tisch
Quelle: Morsa Images / Getty Images

Kommunales Wissensmanagement

Kommunales Wissensmanagement zielt auf einen systematischen Umgang mit Wissen in der Kommune ab. Ziel ist es, die Arbeit der öffentlichen Verwaltung effizienter und effektiver zu machen.

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Seniorenbeteiligung

Mit der Beteiligung von Seniorinnen und Senioren sollen spezifische Mobilitätsbedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe angemessen berücksichtigt und ein attraktives Mobilitätsangebot geschaffen werden.

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Eine Frau, die ein Zettel an eine Pinnwand klebt
Quelle: Westend61 / Getty Images

Zukunftswerkstatt

Eine Zukunftswerkstatt ist ein mehrtägiges Beteiligungsformat. Teilnehmende, unter Einbeziehung moderierender Personen, erarbeiten zusammen Lösungen für bestimmte Probleme und Herausforderungen.

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Diskutierende Kinder im Stuhlkreis
Quelle: SDI Productions / Getty Images

Kinder- und Jugendbeteiligung

Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungsprozessen können diese ihre spezifischen Mobilitätsbedürfnisse einbringen und die Entwicklung des Mobilitätsangebotes unterstützen.

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Ein Mann vor einem Präsentationsbildschirm mit Diagrammen drauf
Quelle: Westend61 / Getty Images

Potenzialanalyse

Eine Potenzialanalyse untersucht, welche Effekte eine Mobilitätsmaßnahme bewirken kann und welche Faktoren für den Erfolg ausschlaggebend sind.

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Dokument mit Überschrift Businessplan
Quelle: AndreyPopov / Getty Images

Businessplan

Ein Businessplan beschreibt im Detail, wie ein neues Mobilitätsangebot vor Ort geschaffen werden soll und berücksichtigt dabei alle für den Geschäftserfolg relevanten Bereiche.

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Aufgebaut Dominostein-Kette, die von einer Hand unterbrochen wird
Quelle: manusapon kasosod / Getty Images

Change Management

Change Management hat zum Ziel, Veränderungsprozesse nachhaltig zu verankern und deren Erfolg durch die Akzeptanz der Beteiligten zu sichern.

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Ein Mann mit einem Klemmbrett befragt einen anderen Mann
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Vorher-Nachher-Befragung

Bei der Vorher-Nachher-Befragung werden Nutzende und weitere Personen zu Beginn und zum Ende eines Projektes befragt, um die damit verbundenen Veränderungen und Bewertungen zu erfassen.

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Eine Frau bewertet etwas mit Hilfe von unterschiedlichen Smileys
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Qualitätstests von Mobilitätsangeboten

Mit der Durchführung von Qualitätstests kann die Qualität eines Mobilitätsangebotes durch unabhängige Personen überprüft und so die Grundlage für eine Verbesserung geschaffen werden.

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Eine Frau guckt auf einen Fahrplan
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Fahrplanheft

Ein Fahrplanheft ist ein gebundenes Heft mit Informationen zu Fahrplänen verschiedener öffentlicher Mobilitätsangebote. Es dient der gebündelten Informationsbereitstellung für Nutzende.

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Ein Informationsbildschirm in einem Bus
Quelle: Oleksandr Filon / Getty Images (verändert)

Informationsbildschirm

Ein Informationsbildschirm stellt in Fahrzeugen oder an Haltestellen des ÖPNV Echtzeit-Information zu An- und Abfahrten bzw. zum Linienverlauf dar.

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Zwei Personen bei der Übergabe eines Gutscheins
Quelle: Luis Alvarez / Getty Images

Mobilitätsgutscheine

Mobilitätsgutscheine ermöglichen die kostenlose bzw. rabattierte Nutzung eines Mobilitätsangebots. Hierdurch können Berührungsängste abgebaut und neue Nutzende gewonnen werden.

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Eine Taste einer Tastatur mit der Aufschrift social media
Quelle: Fotograzia / Getty Images

Social-Media-Kanal

Mit einem Social-Media-Kanal kann ein Mobilitätsanbieter schnell und persönlich angepasste Werbebotschaften verbreiten und so seinen Bekanntheitsgrad steigern.

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Eine Lupe die auf ein http:// gerichtet ist
Quelle: SEAN GLADWELL / Getty Images

Homepage

Eine Homepage ist der offizielle Internetauftritt eines Mobilitätsanbieters. Für die Kundinnen und Kunden ist sie häufig der erste und wichtigste Anlaufpunkt bei der Informationssuche.

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Ein Stapel Zeitungen
Quelle: Nodar Chernishev / EyeEm / Getty Images

Berichterstattung in Lokalmedien

Durch die Berichterstattung zu Mobilitätsangeboten in Lokalmedien kann eine hohe Aufmerksamkeit erzeugt werden und die Bekanntheit sowie das Verständnis der Angebote gesteigert werden.

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Eine Frau, die Fußverkehrsanlagen dokumentiert
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Fußverkehrscheck

Beim Fußverkehrscheck laufen Bürgerinnen und Bürger eine Route ab und bewerten deren Nutzungsfreundlichkeit. Ziel ist es, Wege für den Fußverkehr sicherer und attraktiver zu gestalten.

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Ein Zeitschriftenregal, in dem viele verschiedene Zeitschriften ausliegen
Quelle: Thanawat Thiasiriphet / Getty Images

Zeitungs- und Zeitschriftenwerbung

Werbeanzeigen in lokalen Zeitungen und Zeitschriften bieten die Möglichkeit, eine hohe Aufmerksamkeit für ein Mobilitätsangebot zu erzeugen und dessen Bekanntheit zu steigern.

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Radverkehrskommunikation

Attraktive Bilder und das Aufzeigen von Gelegenheiten machen den Umstieg auf das Fahrrad erstrebenswert. Durch gezielte Kommunikation kann die Nutzung von Fahrradangeboten erhöht werden.

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Kommunikation auf Fremdseiten

Ein Mobilitätsangebot wird nicht nur auf der eigenen Internetseite vorgestellt, sondern auch auf Plattformen, in Themenforen oder auf den Webseiten anderer Betreiberinnen und Betreiber.

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Machbarkeitsanalyse

Bei einer Machbarkeitsanalyse wird die Umsetzbarkeit einer Maßnahme anhand verschiedener Kriterien analysiert, um Schwachstellen, neue Lösungsansätze und Risiken zu identifizieren.

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Taschenrechner und Stifte auf einem Kreisdiagramm
Quelle: Photography Taken By Mario Gutiérrez / Getty Images

Kosten-Nutzen-Analyse

Bei einer Kosten-Nutzen-Analyse wird die Wirtschaftlichkeit einer Mobilitätsmaßnahme anhand der monetären und nicht-monetären Wirkungen bewertet.

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Mobilitätscoaching

Mentorinnen und Mentoren zeigen Personen mit wenig Erfahrung mit einem Mobilitätsangebot oder Verkehrsmittel, wie das Angebot genutzt werden kann, um Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen.

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Tablet mit Bewertungsskala
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Plattformbasierte Online-Dialoge

Auf einer Plattform oder dem kommunalen Internetauftritt können Bürgerinnen und Bürger während eines festgelegten Zeitraums Hinweise und Wünsche für Mobilitätsprozesse eintragen und sich informieren.

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MobilityLab

Personen der Zielgruppe, Fachleute und Verantwortliche von Kommunen oder der Region kommen zu mehreren Veranstaltungsblöcken zusammen, um innovative und passgenaue Mobilitätsangebote zu entwickeln.

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Gratispostkarte

Gratispostkarten verbinden Werbung mit Grußkarten. Sie werden kostenlos verteilt mit dem Ziel, dass Personen sie aufgrund des Motivs freiwillig mitnehmen, weitergeben und so die Werbebotschaft verbreiten.

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Tablet mit Bewertungsskala
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Evaluierung von Mobilitätsmaßnahmen

Eine Evaluierung erfasst und bewertet Prozesse und Ergebnisse zur Wirkungskontrolle, Steuerung und Reflexion. Zweck einer Evaluierung ist in der Regel die Verbesserung der Maßnahme.

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Bürgerbeteiligung

Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung ist fester Bestandteil einer lebenswerten Gesellschaft. Sie ist wichtig bei der Erstellung neuer Konzepte und bei der Umsetzung von konkreten Projekten vor Ort.

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Mann mit Klemmbrett befragt eine Bürgerin.
Quelle: SDI Productions / Getty Images

Bürgerbefragung

Mit einer Bürgerinnen- und Bürgerbefragung können Verhaltensweisen, Meinungen und Bedürfnisse der Menschen zur Mobilität erhoben und so in der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden.

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Empfehlungsmarketing

Zufriedene Nutzerinnen und Nutzer werden aktiv dazu ermuntert, ein Mobilitätsangebot zu bewerben. Prämien und Aktionen können besonders zur Empfehlung motivieren.

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Ein Mann steht vor einer Gruppe und präsentiert
Quelle: Morsa Images / Getty Images

Stakeholderworkshop

Ein Stakeholderworkshop ist eine Veranstaltung, mit der Stakeholder im Kontext einer Mobilitätsmaßnahme in die Entscheidungsfindung und/oder Planung eingebunden werden können.

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Photovoice

Eine kreative Methode, um Bedarf, Visionen und Ist-Zustand zu erarbeiten. Bürgerinnen und Bürger fotografieren ihre Umwelt zu einer bestimmten Fragestellung und reflektieren die Bilder gemeinsam.

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Mehrere Personen an einem Tisch, die Puzzelteile zusammenhalten
Quelle: Filadendron / Getty Images

Interkommunale Zusammenarbeit

Mobilität und viele weitere kommunale Themenfelder erfordern eine Abstimmung bzw. Kooperation mit umliegenden Kommunen in Form einer interkommunalen Zusammenarbeit.

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Strukturdatenerhebung

Bei einer Strukturdatenerhebung werden gezielt Kennzahlen erhoben, die die Situation vor Ort erfassen und als Grundlage für weitere mobilitätsbezogene Analysen dienen.

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Community Mapping

Mit Hilfe des Community Mappings können lokale, raumbezogene Bedarfe in Form eines gruppenbasierten Partizipationsprozesses durch die Erstellung von Karten gesammelt und ausgewertet werden.

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Erreichbarkeitsanalyse

Erreichbarkeitsanalysen untersuchen, wie gut bestimmte Ziele, z. B. Versorgungseinrichtungen, mit dem ÖPNV erreichbar sind. Sie bilden die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot.

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Viele Broschüren
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Broschüre

Eine Broschüre zum Mobilitätsangebot ist ein hochwertiges Printmedium ohne Einband, in dem umfangreiche und über einen längeren Zeitraum gültige Informationen mit den Lesenden geteilt werden.

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BürgerForum

Bei einem Bürgerinnen- und BürgerForum erarbeiten zufällig ausgewählte Teilnehmende ein Programm zu einem bestimmten Thema, um die Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse einzubinden.

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Ein Mann mit einem Klemmbrett befragt eine Kundin
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Kundenbefragung

Im Rahmen einer Kundinnen- und Kundenbefragung können Informationen über Zufriedenheit, Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten von aktuellen und potenziellen Kundinnen und Kunden erhoben werden.

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Soll-Ist-Abgleich

Der Soll-Ist-Abgleich ist ein Bestandteil des Projektcontrollings von Mobilitätsmaßnahmen, bei dem der Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand verglichen wird, um Abweichungen zu identifizieren.

Relevanz: 1
Zwei Personen auf einer Couch, die ein Interview führen
Quelle: EMS-FORSTER-PRODUCTIONS / Getty Images

Expertengespräch

Im Rahmen eines Expertinnen- und Expertengespräches werden Personen mit besonderer Expertise im Mobilitätssektor über ihre Einschätzungen zu einem Projekt oder einer Maßnahme befragt.

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Ein beschriebenes Whiteboard
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Design Thinking

Design Thinking ist ein Brainstorming-Prozess, bei dem verschiedene Lösungen für ein Problem gesucht und mithilfe von Prototypen getestet werden.

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Mehrer bunte Tüten auf buntem Hintergrund
Quelle: JayK7 / Getty Images

Werbegeschenke

Werbegeschenke können an (potenzielle) Kundinnen und Kunden verteilt werden, um einen langfristigen Werbeeffekt im Alltag zu bewirken.

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Sehbehinderte Person mit Blindenstock auf taktilen Fliesen.
Quelle: Motortion / Getty Images

Bestandsanalyse zur Barrierefreiheit

Eine Bestandsanalyse der Barrierefreiheit ist Grundlage für die Identifikation des Handlungsbedarfs zur Erreichung eines vollständig barrierefreien ÖV, damit möglichst alle Menschen den ÖV nutzen können.

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Aktionstag

Im Rahmen eines Aktionstages werden Mobilitätsangebote vor Ort in einer ganztägigen Veranstaltung zielgruppengerecht beworben und so die Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung gesteigert.

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Aufgabenträgerbefragung

Bei der Aufgabenträgerbefragung werden die Aufgabenträgerinnen und Aufgabenträger zu ihren Handlungsempfehlungen und Sichtweisen über das bestehende Mobilitätsangebot oder geplante Mobilitätskonzepte befragt.

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Aufdruck des Wortes newsletter auf einer Schreibmaschine
Quelle: Peepo / Getty Images

Newsletter

Ein Newsletter ist eine Rundmail, die dazu dient kostengünstig und schnell die Kundschaft oder Interessierte über Mobilitätsangebote zu informieren. Die Kundenbindung kann somit erhöht werden.

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Ein Mikrofon in einem Radiostudio
Quelle: Gesundheit / Getty Images

Rundfunkwerbung

Rundfunkwerbung steigert die Bekanntheit eines Mobilitätsangebotes im Sendegebiet und weckt weiteres Interesse. Große Bevölkerungsteile können so erreicht werden.

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Zwei Kameras, die einen Werbespot aufnehmen
Quelle: Vm / Getty Images

TV-Werbung

TV-Werbung ist eine effektive Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Bekanntheit eines Mobilitätsangebotes zu steigern.

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Schnupperangebote

Schnupperangebote bieten die Möglichkeit, ein Mobilitätsangebot in einem begrenzten Umfang kennenzulernen und dienen der Kundengewinnung.

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Eine große Werbefläche in einem Feld
Quelle: Francesco Scatena / EyeEm / Getty Images (verändert)

Großflächenwerbung

Großflächenwerbung mit Plakaten oder Bildschirmen bietet die Möglichkeit, eine Produktwerbung prominent im Alltag zu platzieren.

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Neubürgermarketing

Beim Neubürgermarketing werden Zugezogene gezielt über umweltfreundliche Mobilitätsangebote vor Ort informiert mit dem Ziel, den Lebensumbruch für eine Änderung des Mobilitätsverhaltens zu nutzen.

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Kinowerbung auf der Leinwand, vor der Leinwand Publikum
Quelle: 5xinc / Getty Images (verändert)

Kinowerbung

Mit Kino-Werbung kann ein Mobilitätsangebot gezielt und ansprechend vor einem lokalen Publikum beworben werden. Kinowerbung erfährt dabei eine hohe Aufmerksamkeit durch die Zuschauenden.

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Ein Bus mit Werbung auf der Seite
Quelle: MarioGuti / Getty Images (verändert)

Fahrzeugwerbung

Fahrzeugwerbung auf Außenflächen von Pkw, Bussen, Taxis, Zügen oder Lkw trägt ein Mobilitätsangebot aktiv ins Stadtbild und steigert so dessen Bekanntheit.

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Bedarfsanalyse

Die Bedarfsanalyse untersucht die Mobilitätsbedürfnisse einer Zielgruppe und bildet die Grundlage für die Entwicklung passender Mobilitätsangebote.

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Bevölkerungsprognose

Bevölkerungsprognosen bilden eine wichtige Grundlage für die Ermittlung des zukünftigen Mobilitätsbedarfes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen.

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Ein Mann der eine Glühbirne auf eine Scheibe malt
Quelle: Lucy Lambriex / Getty Images

Ideenwettbewerb

Für ein bestimmtes Projekt oder zu einem bestimmten Thema werden Ideen gesammelt, ausgewählt und prämiert. Gute Einfälle der Bevölkerung werden sichtbar und für Politik und Verwaltung nutzbar gemacht.

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Eine Frau, die auf einer Konferenz im Publikum aufsteht und eine Frage stellt
Quelle: Luis Alvarez / Getty Images

Zukunftskonferenz

An Zukunftskonferenzen nehmen Fachleute und Vertretende verschiedener Interessengruppen teil. Künftige Entwicklungen werden identifiziert und langfristige Ziele und Maßnahmen entworfen.

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Mehrere Flyer hintereinander arrangiert
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Flyer

Ein Flyer vermittelt kurz und prägnant zentrale Information zu einem Mobilitätsangebot und eignet sich gut zur breiten Verteilung.

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Eine Person vor einem Laptop, die sich Mobilikon ansieht
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Online-Werbung

Online-Werbung ist eine flexible und kostengünstige Werbemethode, um mit hoher Reichweite den Bekanntheitsgrad eines Mobilitätsangebots zu erhöhen.

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Ein Taschenrechner, Geld und Kugelschreiber sind auf ausgedruckten Diagrammen angeordnet
Quelle: Pichsakul Promrungsee / EyeEm / Getty Images

Kosten- und Erlösschätzung

Bei der Kosten- und Erlösschätzung werden die Kosten und Erlöse einer Mobilitätsmaßnahme geschätzt und anschließend gegenübergestellt, um den Zuschussbedarf zu ermitteln.

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Eine Hand hält drei Bausteine mit einer Zielscheibe, Zahnrädern und einer leuchtenden Glübirne.
Quelle: marchmeena29 / Getty Images

Entwicklung einer Zielvision

Eine Zielvision setzt den übergeordneten Rahmen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in einer Region und kann für eine aktive Kommunikation genutzt werden.

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Planspiel Mobilität

Ein Planspiel stellt spielerisch einen Entscheidungsprozess nach, wodurch das Interesse für das jeweilige Thema gestärkt, der Entscheidungsprozess erlebbar und damit transparenter gemacht wird.

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Eine Person, die auf einer Informationsveranstaltung spricht
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Informationsveranstaltung

Eine Informationsveranstaltung informiert die Öffentlichkeit über neue Mobilitätsangebote und bietet eine Plattform zum Austausch, um die Bekanntheit und das Verständnis der Angebote zu steigern.