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Insgesamt 508 Treffer

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Quelle: Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur
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Im TMN entwickelt das Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur gemeinsam mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft Ideen für nutzerfreundliche Angebote für die Mobilität von morgen. 

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

MobilityLab

Icon Umsetzungshilfen

Personen der Zielgruppe, Fachleute und Verantwortliche von Kommunen oder der Region kommen zu mehreren Veranstaltungsblöcken zusammen, um innovative und passgenaue Mobilitätsangebote zu entwickeln.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Umsetzungshilfen

Attraktive Bilder und das Aufzeigen von Gelegenheiten machen den Umstieg auf das Fahrrad erstrebenswert. Durch gezielte Kommunikation kann die Nutzung von Fahrradangeboten erhöht werden.

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Quelle: Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft (mhv) mbH
Icon Praxisbeispiele

Das Projekt LandEi mobil prüfte das gegenwärtige öffentliche Mobilitätsangebot im westlichen Kreisgebiet des Kreises Minden-Lübbecke auf seine Zukunftstauglichkeit und passte dieses an die Bedürfnisse der Menschen an.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

ÖPNV-Nutzungstrainings sollen insbesondere Kindern und Seniorinnen und Senioren die sichere Nutzung des ÖPNV näherbringen und damit dem Abbau von Nutzungshemmnissen und der Neukundengewinnung dienen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Modale Filter sind oftmals bauliche Sperren, wie z. B. Pfosten, welche die Durchfahrt von Kraftfahrzeugen in bestimmten Straßenabschnitten einschränken. Dies kann zur Verkehrsberuhigung beitragen und die Aufenthaltsqualität erhöhen.

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Quelle: Thomas Winz / Getty Images
Instrumente

Pendlerkonzept

Icon Instrumente

Ein Pendlerkonzept ist ein informelles Instrument zur Steuerung des Pendelverkehrs. Neben der Erreichbarkeit der Arbeitsplätze steht eine möglichst nachhaltige Gestaltung des Verkehrs im Fokus.

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Quelle: Johner Images / Getty Images
Icon Instrumente

Ein regionales Radverkehrskonzept bildet den Handlungsrahmen zur Förderung des Radverkehrs in einer Region. Es werden verschiedene Entwicklungsziele zur Verbesserung der Radinfrastruktur erarbeitet.

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Quelle: Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
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Das Fachforum ÖPNV ist das partnerschaftlich gegründete Forum der ÖPNV-Akteure in Baden-Württemberg. Es unterstützt den fachlichen Austausch, fördert Wissenstransfer und ermöglicht bedarfsorientierte Fort- und Weiterbildungen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Stationsbasierte Carsharing-Angebote bieten eine flexible Erweiterung der Mobilitätsmöglichkeiten in ländlichen Räumen. Verschiedene Fahrzeugtypen können an festen Stationen ausgeliehen werden.

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Quelle: Luis Alvarez / Getty Images
Icon Maßnahme

Die Takterhöhung und -abstimmung im SPNV/ÖPNV umfasst die zeitliche Ausweitung des Verkehrsangebots sowie die verbesserte Verknüpfung zwischen den einzelnen Angeboten des öffentlichen Verkehrs.

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Quelle: Nodar Chernishev / EyeEm / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Durch die Berichterstattung zu Mobilitätsangeboten in Lokalmedien kann eine hohe Aufmerksamkeit erzeugt werden und die Bekanntheit sowie das Verständnis der Angebote gesteigert werden.

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Quelle: Motortion / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Eine Bestandsanalyse der Barrierefreiheit ist Grundlage für die Identifikation des Handlungsbedarfs zur Erreichung eines vollständig barrierefreien ÖV, damit möglichst alle Menschen den ÖV nutzen können.

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Quelle: Pichsakul Promrungsee / EyeEm / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Bei der Kosten- und Erlösschätzung werden die Kosten und Erlöse einer Mobilitätsmaßnahme geschätzt und anschließend gegenübergestellt, um den Zuschussbedarf zu ermitteln.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Mobilitätsstationen bündeln Fahrradverleih, Carsharing und ÖPNV-Haltepunkte und ggf. weitere Mobilitätsangebote an einem Standort und ermöglichen einen bequemen Wechsel zwischen den Verkehrsmitteln.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Strukturdatenerhebung

Icon Umsetzungshilfen

Bei einer Strukturdatenerhebung werden gezielt Kennzahlen erhoben, die die Situation vor Ort erfassen und als Grundlage für weitere mobilitätsbezogene Analysen dienen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Icon Umsetzungshilfen

Bei der Vorher-Nachher-Befragung werden Nutzerinnen, Nutzer und weitere Personen zu Beginn und zum Ende eines Projektes befragt, um die damit verbundenen Veränderungen und Bewertungen zu erfassen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Umsetzungshilfen

GehCheck-App

Icon Umsetzungshilfen

Mithilfe der GehCheck-App können individuell oder koordiniert Fußverkehrs-Checks durchgeführt werden. Die erhobenen Daten werden niedrigschwellig per App auf einer gemeinsamen Karte gesammelt.

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Quelle: NOW GmbH
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Das StandortTOOL bietet einen Überblick über den Bestand, die Aufbaumaßnahmen aus Förderaktivitäten und die Ausbaubedarfe bei der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur bis 2030.

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Quelle: Inge Braune
Icon Praxisbeispiele

Die Smarte KARRE ist ein Car und Man-Sharing-Angebot in Schäftersheim. Sie bietet klimaneutrale Mobilität durch die innovative Kombination von Carsharing, E-Autos und Schnellladesäulen mit 100 Prozent erneuerbarem Strom aus vor Ort produzierter und gespeicherter Solar- und Windenergie.

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Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
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Das Mobilitätsportal Wir.Bewegen.Bayern ist Austauschplattform und digitaler Werkzeugkasten für Kommunen und Unternehmen in ganz Bayern. 

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Maßnahme

Schulwegplan

Icon Maßnahme

Die Erstellung eines Schulwegplans dient dazu, Kindern und Eltern einen sicheren Schulweg zu Fuß oder mit dem Rad aufzuzeigen, indem Hindernisse oder Gefahrenstellen sichtbar gemacht werden.

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Umsetzungshilfen

Mobilitätscoaching

Icon Umsetzungshilfen

Mentorinnen und Mentoren zeigen Personen mit wenig Erfahrung mit einem Mobilitätsangebot oder Verkehrsmittel, wie das Angebot genutzt werden kann, um Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Bei dem Linien-Carsharing werden Fahrzeuge für Inhaberinnen und Inhaber eines gültigen ÖPNV-Tickets auf vordefinierten Linien kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Eine Fuß- und Radwegebrücke ist eine Brücke, die für den Rad- und Fußverkehr als Überführung und Verbindungselement dient.

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Quelle: Felix Matthey
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Die Stadt Freising hat im Rahmen des Projekts „Umgestaltung Altstadt West“ die Karlwirtkreuzung sowie den anliegenden Platz für den Fuß- und Radverkehr attraktiver gestaltet.

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Quelle: ©DB InfraGO AG_Oliver Lang
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Die Bike+Ride-Offensive wird von der Deutschen Bahn AG (DB) umgesetzt und soll den Auf- und Ausbau von Radabstellanlagen an Bahnhöfen für Kommunen erleichtern. 

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Quelle: Gemeinde Hattenhofen
Icon Praxisbeispiele

Die Mobilitätsstrategie Hattenhofen bündelt Maßnahmen wie E-Bürgerauto, Mitfahrbänke und Radservicestationen zur Förderung einer nachhaltigen Alltagsmobilität.

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Quelle: Kreis Viersen
Icon Praxisbeispiele

In allen Kommunen des Kreis Viersen sind seit 2024 an insgesamt 13 Standorten digital buchbare Radboxen verfügbar. An zentralen Bus- oder Bahnhaltestellen gelegen ermöglichen sie einen unkomplizierten Umstieg auf den ÖPNV. 

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Quelle: Martin Stollberg / KEA-BW
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Der Bereich Nachhaltige Mobilität der KEA-BW unterstützt Kommunen dabei, ihre Mobilitätzukunftsfähig zu gestalten und nachhaltig auszurichten. Schwerpunkte des Bereichs sind Elektromobilität und Ladeinfrastruktur, Mobilstationen, Carsharing, sozial gerechte Mobilität und Datenmonitoring zu Klimaschutz im Verkehr.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Ein differenziertes Mobilitätssystem schafft durch die strategische Verknüpfung mehrerer Angebote mit hoher Kundenorientierung eine Alternative zum privaten Pkw im ländlichen Raum.

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Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
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Das Zukunftsnetzwerk ÖPNV ist die Informations-, Austausch- und Vernetzungsplattform sowie landesweite Anlaufstelle für alle Akteure des öffentlichen Nahverkehrs in und um Baden-Württemberg.

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Instrumente

Radfahren.rlp.de

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Die Webseite fungiert als digitaler Hub für das Radfahren in Rheinland-Pfalz und bietet einen zentralen Zugang zu allen relevanten Informationen und Ansprechpersonen.

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Icon Instrumente

Der Mobilitätsatlas als zentrale Informations-Plattform für den Verkehrsbereich von Rheinland-Pfalz kann bei der Verkehrsmittelwahl und Mobilitätsplanung helfen; er zeigt Informationen zu Straßen, Radwegen, Bahnen und Bussen vor Ort an.

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Quelle: ADFC SH
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Die Auszeichnung „Fahrradfreundliche Schule“ wurde vom ADFC Schleswig-Holstein ausgeschrieben und richtet sich an alle Schulen in Schleswig-Holstein, die ihr Engagement für das Fahrrad als Mobilitätsmittel zur Schule sowohl nach außen als auch in der Schulgemeinschaft sichtbar kommunizieren wollen.

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Quelle: MPIDS/Keppel
Praxisbeispiele

Ridepooling: EcoBus

Icon Praxisbeispiele

EcoBus ist eine Software zum Betrieb bedarfsgesteuerter Kleinbusflotten. Mit ihrer Hilfe werden Fahrtwünsche zu optimalen Routen bzw. Wegeketten verknüpft und mit bestehenden Liniensystemen kombiniert.

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Quelle: Bürgerbus Oberes Glantal
Icon Praxisbeispiele

Im Landkreis Kusel mit seinen 98 Gemeinden verkehren flächendeckend Bürgerbusse, die für die Bewohnerinnen und Bewohner eine kostenlose Hin- und Rückfahrt von Tür zu Tür anbieten.

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Quelle: NOW GmbH
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Die E-Learning-Plattform unterstützt kommunale Akteure (kommunale Verwaltung, lokale Wirtschaft, interessierte Fachöffentlichkeit) dabei, Wissen zum Thema Ladeinfrastruktur zu erlangen oder zu erweitern, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu planen und den Aufbau vor Ort voranzutreiben. 

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Quelle: Björn Hake
Icon Praxisbeispiele

Die Stadt Achim, Flecken Ottersberg und die Gemeinde Oyten haben sich zu der Gesellschaft AZWEIO zusammengeschlossen, die ein regionales Verkehrskonzept und die Umsetzung innovativer Verkehrslösungen verfolgt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Ein Lastenrad ist mit einer Transportfläche und häufig mit einem unterstützenden Elektromotor ausgestattet. Mit dem Lastenrad können sperrige und schwere Güter transportiert werden.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Instrumente

Verkehrsversuch

Icon Instrumente

Ein Verkehrsversuch wird von der Straßenverkehrsbehörde geplant und durchgeführt, um das Verkehrsverhalten zu erforschen oder verkehrssichernde bzw. -regelnde Maßnahmen zu erproben.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Das Sicherheitsempfinden der Fahrgäste ist wichtig für die Attraktivität des ÖV. Eine Erhöhung der objektiven Sicherheit stärkt das subjektive Sicherheitsempfinden und fördert die Nutzung des ÖV.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Der Veranstaltungsbus ist ein Transportmittel, das eine Beförderung zum Anlass einer Veranstaltung bzw. eines Events anbietet. Der Bus verkehrt entweder nach vorheriger Anmeldung oder nach Fahrplan.

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Quelle: Kommunalunternehmen Stadtwerke Pfaffenhofen a. d. Ilm
Icon Praxisbeispiele

Die Stadtbus Pfaffenhofen a. d. Ilm GmbH stellt im Auftrag der Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm den Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Stadt- und Expressbus im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung.

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Quelle: ewg3D / Getty Images
Maßnahme

Radwegeausbau

Icon Maßnahme

Der Ausbau von Radwegen trägt zu einem attraktiven und sicheren Radverkehr im ländlichen Raum bei. Viele Wege können so mit dem Rad oder in Kombination mit dem ÖV zurückgelegt werden.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Hochwertige Radabstellanlagen ermöglichen das sichere Abstellen von Fahrrädern und Pedelecs an zentralen Orten. Die Attraktivität des Radverkehrs wird gesteigert und Intermodalität gefördert.

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Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Mit der Durchführung von Qualitätstests kann die Qualität eines Mobilitätsangebotes durch unabhängige Personen überprüft und so die Grundlage für eine Verbesserung geschaffen werden.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Beim privaten Carsharing vermietet eine Privatperson über eine Vermittlungsbörse ihr Auto an andere private Nutzerinnen und Nutzer.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
Umsetzungshilfen

Potenzialanalyse

Icon Umsetzungshilfen

Eine Potenzialanalyse untersucht, welche Effekte eine Mobilitätsmaßnahme bewirken kann und welche Faktoren für den Erfolg ausschlaggebend sind.

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Quelle: Mobilikon 2024
Maßnahme

Pendlerportal

Icon Maßnahme

Ein Pendlerportal bietet die Möglichkeit, Fahrten zum Arbeitsplatz durch private Fahrgemeinschaften zu bündeln. Das ist ressourcenschonend und verbessert das Mobilitätsangebot.

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Icon Maßnahme

Der Anrufbus (F-Bus) verkehrt nach Anmeldung zeitlich und räumlich flexibel in einem Bediengebiet und fährt Kundinnen und Kunden von der Haustür zum Wunschort.

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Icon Maßnahme

Ein Anrufbürgerbus wird ehrenamtlich mit dem Ziel betrieben, das ÖPNV-Angebot zu ergänzen. Als bedarfsgesteuerte Angebotsform verkehrt der Anrufbürgerbus nach vorheriger Anmeldung.

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Quelle: George Pachantouris / Getty Images
Icon Instrumente

Der Verkehrsentwicklungsplan legt die Ziele und Strategien sowie einen umsetzungsorientierten Maßnahmenplan für die verkehrliche Entwicklung einer Gemeinde fest.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Park and Ride-Anlagen bieten Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe von Haltestellen und Bahnhöfen des öffentlichen Personennahverkehrs. Der Zugang zum ÖV und dessen Attraktivität wird so verbessert.

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Quelle: FixMyCity GmbH
Icon Instrumente

Der Radwege-Check ermöglicht den Vergleich unterschiedlicher Radwegeführungsformen nach der subjektiv empfundenen Sicherheit der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer.

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Quelle: mobiliteam by NAH.SH
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Zentrale Anlaufstelle für alle Kommunen rund um nachhaltige Mobilität in Schleswig-Holstein. Tätig im Auftrag der Landesregierung und angesiedelt bei der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein GmbH (NAH.SH GmbH).

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Quelle: Mobilikon 2021
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Als strategisches Planwerk definiert ein Mobilitätskonzept die Rahmenbedingungen der Verkehrsplanung sowie -entwicklung und erarbeitet konkrete Lösungsansätze zu verschiedenen Themen im Verkehrsbereich.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Icon Maßnahme

Mobilitätsflatrates ermöglichen zu einem monatlichen Festpreis die Nutzung verschiedener Verkehrsmittel. Buchung und Abrechnung werden für die Nutzerinnen und Nutzer transparenter und einfacher.

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Quelle: PROSUMUS UG
Icon Praxisbeispiele

Das Vereins-Shuttle Oftersheim war ein Fahrdienst in der Gemeinde Oftersheim, der Mitglieder von gemeinnützigen Organisationen in einer Art „Sammeltaxi“ zu Hause abholte, zu Angeboten brachte und sie anschließend wieder zurückfuhr.

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Quelle: seksan Mongkhonkhamsao / Getty Images
Instrumente

Vereinsrecht

Icon Instrumente

Ein Verein bietet die Möglichkeit, zusammen mit anderen einem Zweck zum Erfolg zu verhelfen. Das Vereinsrecht bildet hierfür den Rahmen.

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Quelle: ilbusca / Getty Images
Instrumente

Tourismuskonzept

Icon Instrumente

Ein Tourismuskonzept ist ein informelles Instrument zur Förderung des Tourismus. Es beinhaltet ein Leitbild für die touristische Entwicklung sowie Strategien und Maßnahmen zur Zielerreichung.

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Quelle: SrdjanPav / Getty Images
Icon Maßnahme

Die Mitnahme von Fahrrädern im ÖV ermöglicht eine vereinfachte Erschließung der ersten und letzten Meile und verbessert insbesondere in ländlichen Räumen mit größeren Distanzen zu Haltestellen den Zugang zum ÖV.

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Ein Masterplan Nahmobilität ist ein Gesamtkonzept für die Nahmobilität zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Fuß- und Radverkehr auf kommunaler Ebene.

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Quelle: alphaspirit / Getty Images
Icon Instrumente

Im Fokus des Kooperationsraumkonzepts steht die Bündelung von Standorten der Daseinsvorsorge in „Kooperationsräumen“, die über Gemeindegrenzen hinaus gehen.

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Quelle: Ingo Jezierski / EyeEm / Getty Images
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Das kommunale Radverkehrskonzept dient der Förderung des Radverkehrs in der Gemeinde, indem die Nutzung attraktiver und sicherer gestaltet wird.

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Quelle: Allie Brock / EyeEm / Getty Images
Icon Instrumente

Das kommunale Fußverkehrskonzept dient der Förderung des Fußverkehrs, indem die Rahmenbedingungen für das zu Fuß gehen verbessert werden.

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Quelle: Filadendron / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Mobilität und viele weitere kommunale Themenfelder erfordern eine Abstimmung bzw. Kooperation mit umliegenden Kommunen in Form einer interkommunalen Zusammenarbeit.

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Quelle: Infostelle Fahrradparken
Icon Instrumente

Die Infostelle Fahrradparken unterstützt Kommunen deutschlandweit bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Fahrradparkhäusern und großen Fahrradparkanlagen.

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Quelle: Morsa Images / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Kommunales Wissensmanagement zielt auf einen systematischen Umgang mit Wissen in der Kommune ab. Ziel ist es, die Arbeit der öffentlichen Verwaltung effizienter und effektiver zu machen.

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Quelle: Photography Taken By Mario Gutiérrez / Getty Images
Umsetzungshilfen

Kosten-Nutzen-Analyse

Icon Umsetzungshilfen

Bei einer Kosten-Nutzen-Analyse wird die Wirtschaftlichkeit einer Mobilitätsmaßnahme anhand der monetären und nicht-monetären Wirkungen bewertet.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Umsetzungshilfen

Kundenbefragung

Icon Umsetzungshilfen

Im Rahmen einer Kundinnen- und Kundenbefragung können Informationen über Zufriedenheit, Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten von aktuellen und potenziellen Kundinnen und Kunden erhoben werden.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
Maßnahme

Firmenrad

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Ein Firmenrad ist ein von Arbeitgebern zur Verfügung gestelltes Fahrrad oder Pedelec. Es kann von Beschäftigten mit steuerlichen Vorteilen und zu attraktiven Konditionen geleast werden.

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Quelle: Ralf König
Icon Praxisbeispiele

Südniedersächsische Dörfer haben in einem Wettbewerb Geschäftsmodelle für ein dörfliches E-Carsharing erarbeitet. Die besten Konzepte erhielten eine Ladeinfrastruktur und einen Zuschuss zum E-Auto.

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Maßnahme

Fahrradzone

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Die Fahrradzone ist ein Gebiet abseits des Hauptstraßennetzes, das dem Radverkehr eine erhöhte Priorität und besondere Rechte zuweist.

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Quelle: S. Baier, City-Bahn Chemnitz
Icon Praxisbeispiele

Das Chemnitzer Modell gilt als eines der wichtigsten ÖPNV-Projekte in ganz Sachsen. Ziel ist es, umsteigefrei und in dichtem Takt das Stadtzentrum von Chemnitz mit dem Umland zu verknüpfen. 

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Eine fahrradfreundliche Schule unterstützt Schülerinnen und Schüler sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal bei der Fahrradnutzung durch die Gestaltung eines fahrradfreundlichen Schulumfelds und Mobilitätsbildungsmaßnahmen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Instrumente

Sicherheitsaudit

Icon Instrumente

Ein Sicherheitsaudit ist ein systematischer Prozess in der Mobilitätsplanung zur Bewertung und Verbesserung der Verkehrssicherheit.

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Quelle: Entwicklungsforum Holzwinkel Altenmünster e.V.
Icon Praxisbeispiele

Der AktiVVo ist ein On-Demand-Angebot im ÖPNV. Mithilfe von zwei Kleinbussen werden flexible Nahverkehrsverbindungen zwischen Gemeinden ermöglicht, die durch den ÖPNV bisher nicht angeboten werden. 

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Praxisbeispiele

ILSE Bus - Der Rufbus

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Der ILSE Bus ist ein Rufbus in den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte, der ohne feste Linie und Fahrplan das lokale Verkehrsangebot ergänzt.

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Quelle: Reinhard Krull / EyeEm / Getty Images
Icon Maßnahme

Die Stadt-Umland-Bahn stellt eine Verknüpfung zwischen Straßenbahn und Eisenbahn zur Schaffung von Direktverbindungen zwischen innerstädtischen und regionalen Bahnstrecken bzw. -systemen dar.

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Quelle: Stadtratte / Getty Images
Icon Instrumente

Bei städtebaulichen Projekten Dritter kann die Gemeinde mit diesen einen städtebaulichen Vertrag schließen, um Rechte und Pflichten zu regeln, wie z. B. die Errichtung von Verkehrsinfrastrukturen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Maßnahme

Schulstraße

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Schulstraßen bezeichnen eine Maßnahme zur temporären Durchfahrtsbeschränkung von Autos an Straßen mit einer Schule zu den hochfrequentierten Schulbeginn- und Endzeiten.

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Quelle: Dorfmobil Barsikow
Icon Praxisbeispiele

Unterstützt vom Landkreis Ostprignitz-Ruppin bietet der Dorfverein in Barsikow ein elektrisch betriebenes Dorfmobil an, welches der kleinen Dorfgemeinschaft als Carsharing-Fahrzeug zur Verfügung steht.

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Quelle: Christian Peters / EyeEm / Getty Images
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Regionalpläne werden zur Konkretisierung, Integration und Umsetzung der regionalen Ziele aufgestellt und bilden das Bindeglied zwischen Landesentwicklung und Bauleitplanung der Gemeinden.

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Das Regionalisierungsgesetz legt Verantwortlichkeiten für die Organisation des ÖPNV und die Höhe der Finanzmittel fest, die der Bund den Ländern für den öffentlichen Personennahverkehr bereitstellt.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
Icon Instrumente

Regionale Entwicklungskonzepte sind Instrumente der Regionalplanung und Wirtschaftsförderung. Umsetzungsfähige Handlungsprogramme, z. B. Mobilität, werden auf interkommunaler Ebene abgeleitet.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Instrumente

Der regionale Nahverkehrsplan ist ein strategisches Instrument für die Planung und Ausgestaltung des öffentlichen Verkehrs.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Der regionale Nachtverkehr verbessert die nächtliche Erreichbarkeit ländlicher Regionen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere für Schichtarbeitende und nächtliche Freizeitverkehre.

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Icon Instrumente

Im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens wird entschieden, ob und gegebenenfalls wie ein raumbedeutendes Vorhaben, beispielsweise der Bau von Straßen oder Schienenwegen, umgesetzt werden darf.

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Der „Pakt für Verkehrssicherheit“ ist eine gemeinsame Strategie des Bundesministeriums für Verkehr, der Länder, Kommunen sowie zentraler Akteure zur Umsetzung der Vision Zero.

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Instrumente

Mobifibel

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Die Mobifibel des VCD ist ein Leitfaden für Eltern und Erzieherinnen und Erzieher, der Tipps und Hinweise für die Ausbildung einer sicheren und selbstständigen Mobilität von Kindern bietet.

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Quelle: dolgachov / Getty Images
Icon Maßnahme

Ein Mitarbeitershuttle befördert die Beschäftigten zuverlässig zu ihrem Arbeitsplatz. Eine bessere Anbindung der „letzten Meile” zwischen Wohn- und Arbeitsstätten erhöht die Standortattraktivität.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Ein liniengebundener Bürgerbus wird von ehrenamtlich engagierten Personen betrieben mit dem Ziel, das bestehende ÖPNV-Angebot zu ergänzen. Der Bürgerbus verkehrt nach Fahrplan auf einer festen Route.

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Maßnahme

Laufbus

Icon Maßnahme

Der Laufbus beschreibt eine Gruppe an Schulkindern, die den Schulweg gemeinsam zu Fuß zurücklegen.

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Quelle: Stadtratte / Getty Images
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Das kommunale Elektromobilitätskonzept stellt einen Handlungs- und Aktionsplan dar, um die Elektromobilität in den Gemeinden voranzubringen und die Mobilität insgesamt nachhaltiger zu gestalten.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Sachsen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Praxisbeispiele

Plön mobil

Icon Praxisbeispiele

Plön mobil ist ein interaktiver Liniennetzplan, der Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr sowie zur Mobilität allgemein und zum Thema Freizeit im Kreis Plön enthält.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Instrumente

Im Bundesland Schleswig-Holstein stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
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Kommunale Nahverkehrspläne sind ein strategisches Instrument für die mittel- und langfristige Planung des ÖPNV. Sie bilden für den Aufgabenträger die Grundlage für die Ausgestaltung des ÖPNV.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Thüringen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Maßnahme

KombiBus

Icon Maßnahme

Ein KombiBus ist ein liniengebundener Bus, der Personen und Güter befördert. Durch die kombinierte Beförderung werden vorhandene Kapazitäten besser ausgelastet und neue Einnahmequellen erschlossen.

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Quelle: Martin Ruegner / Getty Images
Instrumente

LEADER

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Im Rahmen von LEADER vergeben Zusammenschlüsse ländlicher Akteure Fördermittel aus dem europäischen Landwirtschaftsfonds für Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raumes, auch im Bereich Mobilität.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Tarifabsenkungen sollen die Rolle des öffentlichen Verkehrs stärken und den Nutzerinnen und Nutzern ein attraktives Angebot bieten.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Kiss and Ride-Anlagen bieten Kurzzeitparkplätze an ÖV-Haltestellen zum Absetzen oder Abholen von Personen und sorgen so für einen bequemen Umstieg vom Pkw auf den öffentlichen Personenverkehr.

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Quelle: Kreis Soest
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Smart4You unterstützt durchgängige barrierefreie Wege- und Angebotsketten im ÖPNV unter Einbindung von touristischen Angeboten. Barrierearme Navigationslösungen und Echtzeitdienste werden in Smartphone-basierende Technologien integriert.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Niedersachsen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Bayern stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Icon Maßnahme

Der Kindergartenbus fährt Kindergartenkinder von zuhause zum Kindergarten. Insbesondere in ländlichen Regionen können Familien so entlastet werden.

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Quelle: RUNSTUDIO / Getty Images
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Das Carsharinggesetz bildet den rechtlichen Rahmen für Maßnahmen zur Bevorrechtigung des Carsharings, insbesondere durch die Ausweisung von Stellplätzen und ermäßigte Parkgebühren.

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Quelle: Klimaschutzmanagement Altes Land & Horneburg, Inbetriebnahme der Ladestation für den Dorfstromer in Steinkirchen im Juli 2020
Icon Praxisbeispiele

Ein Car-Sharing-System mit E-Pkw – der Dorfstromer e.V. – steht sowohl zur betrieblichen Mobilität wie auch für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Maßnahme

Jobticket

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Jobtickets bieten Beschäftigten einen vergünstigten Zugang zum ÖV über den Arbeitgeber. Das Jobticket kann für alle Wege genutzt werden und trägt zur Nutzung und Finanzierung des ÖV bei.

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Quelle: Yulia-Images / Getty Images
Icon Instrumente

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept ist ein übergeordnetes informelles Steuerungsinstrument für ländliche Regionen, um ländliche Räume auch im Bereich Mobilität weiterzuentwickeln.

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Quelle: soulcld / Getty Images
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Ein integriertes Klimaschutzkonzept dient als Leitfaden für die Umsetzung von Klimaschutzprojekten und führt verschiedene Fachplanungen, unter anderem die Verkehrsplanung, zusammen.

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Quelle: BürgerBus Wst e. V.
Icon Praxisbeispiele

In der Mobilitätszentrale Westerstede beraten und informieren Ehrenamtliche des BürgerBus Westerstede e.V. seit 2012 über die ÖPNV-Angebote und verkaufen Bus- und Bahnfahrkarten.

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Quelle: Patcharanan Worrapatchareeroj / Getty Images
Icon Maßnahme

Integrierte Mobilitätsplattformen verbinden Informationen zur Reise mit dem Ticketkauf. Dies ermöglicht Kundinnen und Kunden einen leichten Zugang zum ÖV und steigert die Attraktivität und Nutzung.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Eine barrierefreie Wegekette kennzeichnet eine zusammenhängende Abfolge von Wegen, die durchgängig barrierefrei für Menschen mit Behinderungen nutzbar ist und die selbstständige Mobilität fördert.

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Quelle: Kompetenznetz Klima Mobil
Icon Instrumente

Klimaschutz beginnt vor Ort, in den Gemeinden, Städten und Landkreisen – dort, wo alle einen Beitrag leisten können. Das Kompetenznetz Klima Mobil hilft Kommunen, Klimaschutz und Verkehr zusammen zu denken.

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Icon Praxisbeispiele

Seit 2012 befördert der KombiBus im Landkreis Uckermark auf seinem Linienweg sowohl Personen als auch Güter. So wird die Versorgungslage verbessert und eine neue Finanzierungsquelle für den ÖPNV erschlossen.

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Quelle: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH
Icon Umsetzungshilfen

Der Lehrgang schult kommunale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Herausforderungen im Mobilitätsbereich. Ziel ist es, Unterstützung zu bieten, das Mobilitätsmanagement innerhalb der Verwaltung zu etablieren.

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Maßnahme

Gemeindebus

Icon Maßnahme

Der Gemeindebus erschließt das Gemeindegebiet für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort und ergänzt so das überregionale ÖPNV-Angebot.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Maßnahme

Gästeticket

Icon Maßnahme

Gästetickets werden in einigen Urlaubsregionen als ÖPNV-Fahrschein an Übernachtungsgäste ausgegeben, um deren Mobilität vor Ort zu fördern. Sie können auf diese Weise einen Beitrag zur ÖPNV-Finanzierung leisten.

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Quelle: Etteln-aktiv
Icon Praxisbeispiele

Die digitale Mitfahrbank in Etteln funktioniert nicht wie übliche Mitfahrbänke mit Schildern, sondern über eine digitale Anzeige in der das Ziel per Tastatur eingegeben wird. Zeitgleich erhalten Nutzerinnen und Nutzer der Dorf-App eine Benachrichtigung.

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Quelle: Mint Images / Getty Images
Maßnahme

Freizeitbus

Icon Maßnahme

Der Freizeitbus erschließt touristische Ziele und Freizeiteinrichtungen und steigert so die Attraktivität ländlicher Regionen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Ein Fahrradverleih ist ein Geschäft, das gegen Entgelt Fahrräder verleiht. Das traditionelle Fahrradverleihsystem ermöglicht insbesondere für Touristen eine flexible und kostengünstige Fortbewegung.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Icon Umsetzungshilfen

Eine Informationsveranstaltung informiert die Öffentlichkeit über neue Mobilitätsangebote und bietet eine Plattform zum Austausch, um die Bekanntheit und das Verständnis der Angebote zu steigern.

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Quelle: Krisanapong Detraphiphat / Getty Images
Umsetzungshilfen

Marktanalyse

Icon Umsetzungshilfen

Marktanalysen untersuchen die aktuelle Marktstruktur, -teilnehmerinnen und -teilnehmer, sowie die zusammenhängenden Entwicklungen. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote.

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Quelle: d3sign / Getty Images
Icon Maßnahme

Free-Floating-Carsharing bezeichnet die organisierte gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen mit freier Stellplatzwahl innerhalb eines fest definierten Nutzungsgebiets.

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Quelle: Roman Klementschitz
Icon Praxisbeispiele

SmartMove ist ein Mobilitätsberatungsprojekt, das in acht ländlichen Regionen Europas umgesetzt wurde. Das von der EU geförderte Projekt zielt darauf, den nachhaltigen Verkehr in ländlichen Regionen zu stärken.

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Umsetzungshilfen

Planspiel Mobilität

Icon Umsetzungshilfen

Ein Planspiel stellt spielerisch einen Entscheidungsprozess nach, wodurch das Interesse für das jeweilige Thema gestärkt, der Entscheidungsprozess erlebbar und damit transparenter gemacht wird.

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Umsetzungshilfen

Machbarkeitsanalyse

Icon Umsetzungshilfen

Bei einer Machbarkeitsanalyse wird die Umsetzbarkeit einer Maßnahme anhand verschiedener Kriterien analysiert, um Schwachstellen, neue Lösungsansätze und Risiken zu identifizieren.

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Quelle: Stadt Taucha
Icon Praxisbeispiele

Das Projekt in Seegeritz fördert die aktive Mobilität und die Attraktivität öffentlicher Räume durch den Ausbau von Rad- und Fußwegen mit aktiver Bürgerbeteiligung.

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Quelle: SDI Productions / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungsprozessen können diese ihre spezifischen Mobilitätsbedürfnisse einbringen und die Entwicklung des Mobilitätsangebotes unterstützen.

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Quelle: SEAN GLADWELL / Getty Images
Umsetzungshilfen

Homepage

Icon Umsetzungshilfen

Eine Homepage ist der offizielle Internetauftritt eines Mobilitätsanbieters. Für die Kundinnen und Kunden ist sie häufig der erste und wichtigste Anlaufpunkt bei der Informationssuche.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Umsetzungshilfen

Online-Werbung

Icon Umsetzungshilfen

Online-Werbung ist eine flexible und kostengünstige Werbemethode, um mit hoher Reichweite den Bekanntheitsgrad eines Mobilitätsangebots zu erhöhen.

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Quelle: Peepo / Getty Images
Umsetzungshilfen

Newsletter

Icon Umsetzungshilfen

Ein Newsletter ist eine Rundmail, die dazu dient, kostengünstig und schnell die Kundschaft oder Interessierte über Mobilitätsangebote zu informieren. Die Kundenbindung kann somit erhöht werden.

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Umsetzungshilfen

Neubürgermarketing

Icon Umsetzungshilfen

Beim Neubürgermarketing werden Zugezogene gezielt über umweltfreundliche Mobilitätsangebote vor Ort informiert mit dem Ziel, den Lebensumbruch für eine Änderung des Mobilitätsverhaltens zu nutzen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Die Fahrradstraße ist eine für den Radverkehr vorgesehene Straße, die motorisierten Individualverkehr über entsprechende Verkehrsschilder zulassen kann.

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Quelle: Luis Alvarez / Getty Images
Umsetzungshilfen

Mobilitätsgutscheine

Icon Umsetzungshilfen

Mobilitätsgutscheine ermöglichen die kostenlose bzw. rabattierte Nutzung eines Mobilitätsangebots. Hierdurch können Berührungsängste abgebaut und neue Nutzerinnen und Nutzer gewonnen werden.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Umsetzungshilfen

Fußverkehrscheck

Icon Umsetzungshilfen

Beim Fußverkehrscheck laufen Bürgerinnen und Bürger eine Route ab und bewerten deren Nutzungsfreundlichkeit. Ziel ist es, Wege für den Fußverkehr sicherer und attraktiver zu gestalten.

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Quelle: Martin Leclaire/EWF
Icon Praxisbeispiele

Das Anrufsammeltaxi im hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg ist ein bedarfsorientiertes Mobilitätsangebot, das den öffentlichen Nahverkehr mit Bus und Bahn in der ländlichen Region ergänzt.

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Quelle: Gemeinde Losheim am See
Icon Praxisbeispiele

Das fahrplangebundene Anrufsammeltaxi (AST) in Losheim am See verkehrt nach Anmeldung und schließt die Angebotslücken im Busverkehr zwischen den verschiedenen Ortsteilen.

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Quelle: Christian Ouellet / Getty Images
Icon Maßnahme

Autonome Fahrzeuge besitzen ein großes Potenzial für die Mobilität in ländlichen Räumen und können zukünftig eine wichtige Rolle in der Mobilität spielen.

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Quelle: EMS-FORSTER-PRODUCTIONS / Getty Images
Umsetzungshilfen

Expertengespräch

Icon Umsetzungshilfen

Im Rahmen eines Expertinnen- und Expertengespräches werden Personen mit besonderer Expertise im Mobilitätssektor über ihre Einschätzungen zu einem Projekt oder einer Maßnahme befragt.

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Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Eine Evaluierung erfasst und bewertet Prozesse und Ergebnisse zur Wirkungskontrolle, Steuerung und Reflexion. Zweck einer Evaluierung ist in der Regel die Verbesserung der Maßnahme.

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Quelle: marchmeena29 / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Eine Zielvision setzt den übergeordneten Rahmen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in einer Region und kann für eine aktive Kommunikation genutzt werden.

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Quelle: Orbon Alija / Getty Images
Umsetzungshilfen

Einbindung in Netzwerke

Icon Umsetzungshilfen

Die Einbindung in Netzwerke unterstützt den Austausch und den Transfer von praktischem Wissen zur Verbesserung der Mobilität in ländlichen Räumen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Umsetzungshilfen

Fahrplanheft

Icon Umsetzungshilfen

Ein Fahrplanheft ist ein gebundenes Heft mit Informationen zu Fahrplänen verschiedener öffentlicher Mobilitätsangebote. Es dient der Informationsbündlung für Nutzerinnen und Nutzer.

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Quelle: 5xinc / Getty Images (verändert)
Umsetzungshilfen

Kinowerbung

Icon Umsetzungshilfen

Mit Kino-Werbung kann ein Mobilitätsangebot gezielt und ansprechend vor einem lokalen Publikum beworben werden. Kinowerbung erfährt dabei eine hohe Aufmerksamkeit durch die Zuschauenden.

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Quelle: MarioGuti / Getty Images (verändert)
Umsetzungshilfen

Fahrzeugwerbung

Icon Umsetzungshilfen

Fahrzeugwerbung auf Außenflächen von Pkw, Bussen, Taxis, Zügen oder Lkw trägt ein Mobilitätsangebot aktiv ins Stadtbild und steigert so dessen Bekanntheit.

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Quelle: Francesco Scatena / EyeEm / Getty Images (verändert)
Umsetzungshilfen

Großflächenwerbung

Icon Umsetzungshilfen

Großflächenwerbung mit Plakaten oder Bildschirmen bietet die Möglichkeit, eine Produktwerbung prominent im Alltag zu platzieren.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Umsetzungshilfen

Flyer

Icon Umsetzungshilfen

Ein Flyer vermittelt kurz und prägnant zentrale Information zu einem Mobilitätsangebot und eignet sich gut zur breiten Verteilung.

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Quelle: Oleksandr Filon / Getty Images (verändert)
Umsetzungshilfen

Informationsbildschirm

Icon Umsetzungshilfen

Ein Informationsbildschirm stellt in Fahrzeugen oder an Haltestellen des ÖPNV Echtzeit-Information zu An- und Abfahrten bzw. zum Linienverlauf dar.

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Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc
Umsetzungshilfen

Design Thinking

Icon Umsetzungshilfen

Design Thinking ist ein Brainstorming-Prozess, bei dem verschiedene Lösungen für ein Problem gesucht und mithilfe von Prototypen getestet werden.

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Umsetzungshilfen

BürgerForum

Icon Umsetzungshilfen

Bei einem Bürgerinnen- und BürgerForum erarbeiten zufällig ausgewählte Personen ein Programm zu einem bestimmten Thema, um die Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse einzubinden.

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Umsetzungshilfen

Soll-Ist-Abgleich

Icon Umsetzungshilfen

Der Soll-Ist-Abgleich ist ein Bestandteil des Projektcontrollings von Mobilitätsmaßnahmen, bei dem der Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand verglichen wird, um Abweichungen zu identifizieren.

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Quelle: Fotograzia / Getty Images
Umsetzungshilfen

Social-Media-Kanal

Icon Umsetzungshilfen

Mit einem Social-Media-Kanal kann ein Mobilitätsanbieter schnell und persönlich angepasste Werbebotschaften verbreiten und so seinen Bekanntheitsgrad steigern.

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Umsetzungshilfen

Seniorenbeteiligung

Icon Umsetzungshilfen

Mit der Beteiligung von Seniorinnen und Senioren sollen spezifische Mobilitätsbedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe angemessen berücksichtigt und ein attraktives Mobilitätsangebot geschaffen werden.

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Umsetzungshilfen

Schnupperangebote

Icon Umsetzungshilfen

Schnupperangebote bieten die Möglichkeit, ein Mobilitätsangebot in einem begrenzten Umfang kennenzulernen und dienen der Kundengewinnung.

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Quelle: Gesundheit / Getty Images
Umsetzungshilfen

Rundfunkwerbung

Icon Umsetzungshilfen

Rundfunkwerbung steigert die Bekanntheit eines Mobilitätsangebotes im Sendegebiet und weckt weiteres Interesse. Große Bevölkerungsteile können so erreicht werden.

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Quelle: SDI Productions / Getty Images
Umsetzungshilfen

Bürgerbefragung

Icon Umsetzungshilfen

Mit einer Bürgerinnen- und Bürgerbefragung können Verhaltensweisen, Meinungen und Bedürfnisse der Menschen zur Mobilität erhoben und so in der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
Umsetzungshilfen

Zukunftswerkstatt

Icon Umsetzungshilfen

Eine Zukunftswerkstatt ist ein mehrtägiges Beteiligungsformat mit dem festen Aufbau in Kritik-, Fantasie- und Verwirklichungsphase zur Lösungsfindung für bestimmte Probleme und Herausforderungen.

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Quelle: Luis Alvarez / Getty Images
Umsetzungshilfen

Zukunftskonferenz

Icon Umsetzungshilfen

An Zukunftskonferenzen nehmen Fachleute und Vertretende verschiedener Interessengruppen teil. Künftige Entwicklungen werden identifiziert und langfristige Ziele und Maßnahmen entworfen.

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Quelle: Thanawat Thiasiriphet / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Werbeanzeigen in lokalen Zeitungen und Zeitschriften bieten die Möglichkeit, eine hohe Aufmerksamkeit für ein Mobilitätsangebot zu erzeugen und dessen Bekanntheit zu steigern.

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Quelle: Carlos Ciudad Photography / Getty Images
Icon Instrumente

Ein Schulverkehrskonzept ist ein informelles Instrument zur Planung des Mobilitätsangebots im Ausbildungsverkehr. Es ist eng mit dem jeweiligen Nahverkehrsplan verknüpft und damit abzustimmen.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Ein Fahrradparkhaus ist eine diebstalsichere und vor Witterung geschützte Fahrradabstellmöglichkeit. Fahrradparkhäuser können in ihrer Kapazität, Bauform und Ausstattung variieren.

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Quelle: Fachzentrum Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen
Icon Instrumente

Das Fachzentrum Nachhaltige Mobilitätsplanung Hessen ist die Anlaufstelle für hessische Kommunen in allen Belangen einer nachhaltigen integrierten Mobilitätsplanung. Basis dafür sind die europäischen Richtlinien für Nachhaltige Urbane Mobilitätspläne (SUMP).

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Erreichbarkeitsanalyse

Icon Umsetzungshilfen

Erreichbarkeitsanalysen untersuchen, wie gut bestimmte Ziele, z. B. Versorgungseinrichtungen, mit dem ÖPNV erreichbar sind. Sie bilden die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot.

Relevanz: 1
Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Eine Seilbahn ist ein Verkehrssystem, das u. a. zur Überwindung topographischer oder baulicher Hindernisse und zur Erschließung von peripheren Gebieten eingesetzt werden kann.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Digitales Parkraummanagement bezeichnet die zeitliche und räumliche Steuerung der Parkraumnutzung durch die Nutzung digitaler Lösungen.

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Quelle: Gertz Gutsche Rümenapp 2022; Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende
Icon Instrumente

Daviplan ist ein Datenwerkzeug zur Planung von Infrastrukturen der regionalen Daseinsvorsorge, das u. a. die Darstellung kommunaler Erreichbarkeit sowie die Entwicklung von Szenarien ermöglicht.

Relevanz: 1
Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Das Corporate Carsharing ist eine Kombination aus betrieblichem Flottenmanagement und stationsbasiertem Carsharing. Die Fahrzeuge werden tagsüber als Dienstwagen und danach zum Carsharing genutzt.

Relevanz: 1
Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Community Mapping

Icon Umsetzungshilfen

Mit Hilfe des Community Mappings können lokale, raumbezogene Bedarfe in Form eines gruppenbasierten Partizipationsprozesses durch die Erstellung von Karten gesammelt und ausgewertet werden.

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Quelle: ViewApart / Getty Images
Icon Maßnahme

Beim E-Scooter-Sharing handelt es sich um ein flexibles Verleihsystem von elektrisch angetriebenen Tretrollern. Die E-Scooter sind emissionsarm und bieten ein flexibles Mobilitätsangebot.

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Quelle: Cavan Images / Getty Images
Icon Instrumente

Die Clean Vehicles Richtlinie der Europäischen Union gibt verbindliche Quoten für umweltfreundliche Fahrzeuge bei öffentlichen Beschaffungen vor. Die Richtlinie ist noch in deutsches Recht umzusetzen.

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Quelle: manusapon kasosod / Getty Images
Umsetzungshilfen

Change Management

Icon Umsetzungshilfen

Change Management hat zum Ziel, Veränderungsprozesse nachhaltig zu verankern und deren Erfolg durch die Akzeptanz der Beteiligten zu sichern.

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Quelle: AndreyPopov / Getty Images
Umsetzungshilfen

Businessplan

Icon Umsetzungshilfen

Ein Businessplan beschreibt im Detail, wie ein neues Mobilitätsangebot vor Ort geschaffen werden soll und berücksichtigt dabei alle für den Geschäftserfolg relevanten Bereiche.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Umsetzungshilfen

Broschüre

Icon Umsetzungshilfen

Eine Broschüre zum Mobilitätsangebot ist ein hochwertiges Printmedium ohne Einband, in dem umfangreiche und über einen längeren Zeitraum gültige Informationen mit den Lesenden geteilt werden.

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Quelle: franz12 / Getty Images
Icon Maßnahme

Beim E-Roller-Sharing handelt es sich um ein Verleihsystem von elektrisch angetriebenen Rollern. Die Elektroroller sind emissionsarm und bieten ein nachhaltiges und flexibles Mobilitätsangebot.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Eine Elternhaltestelle stellt eine Maßnahme dar, die den Hol- und Bringverkehr an Schulen organisiert und zur Verkehrsentlastung vor Schulgebäuden beitragen kann.

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Quelle: www.werther-mobil.de
Praxisbeispiele

Dorfauto: WertherMobil

Icon Praxisbeispiele

Das WertherMobil war ein elektrisch betriebenes Fahrzeug, das für ehrenamtliche Fahr- und Lieferdienste sowie als Carsharing-Angebot in der Gemeinde Werther genutzt werden konnte.

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Quelle: Projekt SMO, Logistik Agentur Oberfranken e.V.
Icon Praxisbeispiele

Zwischen 2021 und 2024 fuhren in den oberfränkischen Städten Hof, Rehau, Kronach und Bad Steben hochautomatisierte, elektrisch angetriebene Kleinbusse für bis zu zehn Fahrgäste im öffentlichen Straßenraum.

Relevanz: 1
Quelle: Mobilikon 2021
Icon Praxisbeispiele

Das Seniorentaxi in der Verbandsgemeinde Hachenburg ermöglicht den kostengünstigen Transport für Einwohnerinnen und Einwohner der Verbandsgemeinde ab 67 Jahren oder mit schwerer Behinderung durch die örtlichen Taxiunternehmen.

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Quelle: piranka / Getty Images
Maßnahme

Schnellbus

Icon Maßnahme

Schnellbusse sind bei einem dünnen SPNV-Netz eine flexible und schnelle Ergänzung des Regionalverkehrs. Sie verbinden regionale Zentren und stellen eine komfortable Erschließung sicher.

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Quelle: Mickis-Fotowelt / Getty Images
Icon Maßnahme

Im Rahmen der Reaktivierung von Bahnstrecken werden stillgelegte Schienenverbindungen wieder nutzbar gemacht und in das öffentliche Verkehrsnetz eingebunden.

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Quelle: lisegagne / Getty Images
Maßnahme

Jugendtaxi

Icon Maßnahme

Mit dem Jugendtaxi kann ein Mobilitätsangebot speziell für junge Menschen in ländlichen Räumen geschaffen und so die Attraktivität der Region und die Verkehrssicherheit gesteigert werden.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Praxisbeispiele

Der Hofer Landbus ist ein Ridepooling-Pilotprojekt im bayrischen Landkreis Hof. Er ergänzt das bestehende Bus- und Bahnangebot in der Region.

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Quelle: NAH.SH GmbH/Manuel Weber, info@manuel-weber.de
Icon Praxisbeispiele

In Schleswig-Holstein entstehen an vielen Bahnhöfen neue Fahrradparkplätze. Radfahrerinnen und Radfahrer bekommen so eine komfortable Abstellmöglichkeit für ihr Fahrrad – mit direktem Zugang zum Nahverkehr.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

In Fahrradstationen wird das Angebot von zugangsgesicherten Abstellanlagen für Fahrräder um weitere themenspezifische Dienstleistungen erweitert.

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Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images
Icon Umsetzungshilfen

Auf einer Plattform oder dem kommunalen Internetauftritt können Bürgerinnen und Bürger während eines festgelegten Zeitraums Hinweise und Wünsche für Mobilitätsprozesse eintragen und sich informieren.

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Icon Instrumente

Das Zukunftsnetz Mobilität NRW ist ein kommunales Unterstützungsnetzwerk. Ziel ist die Förderung einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung. Dafür beraten, vernetzen und qualifizieren wir Kommunen gezielt, vom Change Management bis zur Entwicklung nachhaltiger Mobilitätsangebote.

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Quelle: Peter Berglund / Getty Images
Maßnahme

Ridepooling

Icon Maßnahme

Ridepooling ist die kommerzielle Bündelung und Beförderung von Personen mit ähnlichem Fahrtziel zu einer gemeinsamen Fahrt. Auslastung und Kosteneffizienz werden so verbessert.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Maßnahme

Bikesharing

Icon Maßnahme

Bikesharing ist ein öffentliches Fahrradverleihsystem. Die Fahrräder sind im öffentlichen Raum bzw. an Bikesharing-Stationen frei zugänglich und können jederzeit gebührenpflichtig gemietet werden.

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Quelle: Stefan Meyer
Icon Praxisbeispiele

Seit Oktober 2019 bietet die Radstation am Bahnhof Vechta neben Radverleih und -reparatur auch Abstellmöglichkeiten für mehr als 600 Fahrräder an. Sie ist Teil des dort entstandenen Mobilitätszentrums.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Radschnellwege sind vom Autoverkehr baulich getrennte, hochwertige Verbindungen zwischen Städten und Gemeinden. Direkte, kreuzungsfreie und steigungsarme Verläufe fördern sicheres Radfahren.

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Quelle: KOM3
Icon Praxisbeispiele

Der Radschnellweg Frankfurt-Darmstadt ist Hessens erster Radschnellweg und wird bis 2028 auf über 30 km Länge zwischen Frankfurt und Darmstadt verlaufen. Einige Teilstücke wurden bereits eröffnet.

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Icon Instrumente

Das Netzwerk Null-Emissions-Busse unterstützt die baden-württembergische Verkehrsunternehmen und Busbetreiber beim Umstieg auf Null-Emissions-Busse (Batterie- und Brennstoffzellenbusse) im ÖPNV.

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Quelle: Stadt Herrenberg 2021
Icon Praxisbeispiele

stadtnavi ist eine von Herrenberg, gefördert durch das BMDV, entwickelte Mobilitäts-App und Datenplattform. stadtnavi vernetzt alle verfügbaren Mobilitätsangebote in der Region und macht eine intermodale Routenplanung möglich.

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Quelle: Von Lengerken, Heimatnachrichten
Icon Praxisbeispiele

Tägliches Pendeln der CarSharing-Pkw aus dem Umland morgens in die Kreisstadt und abends zurück gibt dem Konzept seinen Namen: Pulsierendes CarSharing. Schaffung einer Synergie dienstlicher und privater Mobilität.

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Quelle: Stadtwerke Osnabrück
Praxisbeispiele

Projekt Hub Chain

Icon Praxisbeispiele

Im Projekt Hub Chain wurde eine Mobilitätsplattform zur Vernetzung von (autonomen) On-Demand-Angeboten mit dem ÖPNV-Linienverkehr erprobt.

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Quelle: Mobilikon 2021
Maßnahme

PlusBus

Icon Maßnahme

Der PlusBus dient als Ergänzung und Zubringer für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) und zeichnet sich durch einen regelmäßigen, auf den SPNV abgestimmten Takt sowie durch kurze Fahrtzeiten aus.

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Quelle: Paul Gärtner
Icon Praxisbeispiele

„MyShuttle“ ist ein Bedarfsverkehrsangebot in Marxzell (und im Ortsteil Ittersbach der Gemeinde Karlsbad). Je nach Bedarf befördern die elektrisch angetriebenen Fahrzeuge die Fahrgäste innerhalb des festgelegten Gebietes an ihr Ziel.

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Quelle: Regionalverkehr Köln GmbH (RVK)
Icon Praxisbeispiele

MIKE steht für „Mobil im Kreis Euskirchen“ und ergänzt komfortabel die Mobilität innerhalb des Kreises. Das Mobilitätsangebot verkehrt auf Bestellung auf 36 festen Linien im Kreis Euskirchen. 

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Instrumente

Die Stellplatzsatzung ist eine örtliche Bauvorschrift, die die Anzahl, Größe und Beschaffenheit von Stellplätzen für Kfz und für Fahrräder regelt. 

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Quelle: Halfpoint / Getty Images
Icon Maßnahme

Beim Begleitservice werden Fahrgäste, mit besonderen Mobilitätsanforderungen kostenlos begleitet, um ihnen eine sichere und komfortable Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu ermöglichen.

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Quelle: MarioGuti / Getty Images
Icon Maßnahme

Der bedarfsorientierte Schulbus passt seinen Routenverlauf flexibel an den Bedarf der zusteigenden Schulkinder an. Fahrzeiten und Leerfahrten können dadurch reduziert werden.

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Quelle: Reza Estakhrian / Getty Images
Instrumente

Bebauungsplan

Icon Instrumente

In Bebauungsplänen, die als Satzung beschlossen werden, wird die Bebauung und die Nutzung von Flächen festgelegt. Sie sind die baurechtliche Grundlage für die Entwicklung von Verkehrsinfrastrukturen.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Die Nutzung multimodaler Mobilitätsdienstleistungen ermöglicht es, situativ verschiedene Verkehrsmittel in unterschiedlichsten Kombinationen zu nutzen, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

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Quelle: Landkreis Cuxhaven
Icon Praxisbeispiele

Die mobine ist ein durch einen Verein gestütztes, effizientes und innovatives Carsharing-Modell mit ehrenamtlichem Fahrdienst, das als Ergänzung zum vorhandenen ÖPNV die Mobilität in Neuenwalde verbessert.

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Quelle: Landratsamt Bamberg, Markus Hammrich
Icon Praxisbeispiele

Der Landkreis Bamberg realisiert mit seinen 36 kreisangehörigen Gemeinden und Städten auf Basis einer kreisweit abgestimmten Konzeption Mobilstationen.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Mobilitätsberatung

Icon Umsetzungshilfen

Die Mobilitätsberatung ist eine umfassende Kundenberatung zu Mobilitäts- und Ticketoptionen, unter Berücksichtigung der individuellen Kundenwünsche und -bedürfnisse und multimodaler Angebote.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Der Anrufbus im Richtungsbandbetrieb (R-Bus) verkehrt fahrplangebunden von Haltestelle zu Haltestelle auf einer festen Grundroute mit zusätzlichen Bedarfshaltestellen.

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Icon Maßnahme

Der Anrufbus im Flächenbetrieb ohne Haustürbedienung (RF-Bus) verkehrt ohne Fahrplan. Ein- und Ausstieg erfolgen an einer Haltestelle.

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Icon Maßnahme

Bedarfsorientierte Anruflinienbusse verkehren nach Fahrplan auf Linienwegen nach Anmeldung eines Fahrtwunsches. Möglichst viele Fahrgäste sollen gemeinsam befördert und Leerfahrten vermieden werden.

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Quelle: Rosa Frank
Icon Maßnahme

Das Anruflinientaxi verkehrt als bedarfsorientierte Bedienform nach Fahrplan auf einem Linienweg und nur nach Anmeldung eines Fahrtwunsches.

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Icon Maßnahme

Der Anrufsammelbus befördert Fahrgäste von einer Haltestelle zu einer frei gewählten Ausstiegsstelle. Er verkehrt nach vorheriger Anmeldung und zu festen Zeiten.

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Das Anrufsammeltaxi befördert ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer komfortabel von einer Haltestelle zur Haustür. Es verkehrt nach vorheriger Anmeldung und zu festen Zeiten.

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Quelle: Universität Oldenburg / Abteilung für Wirtschaftsinformatik VLBA
Icon Praxisbeispiele

Die App „Fahrkreis“ ist eine digitale, multi- und intermodale Reiseauskunft für ländliche Räume. Dabei werden Fortbewegungsmittel wie Bahn, Bus, Fahrrad und Mitfahrgelegenheiten miteinander verknüpft.

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Quelle: fahrmob.eco
Icon Praxisbeispiele

„fahrmob.eco“ ist eine ökologisch-soziale Mitfahrplattform zur Verkehrsvermeidung auf kurzen und regionalen Strecken. Sie setzt auf die aktive Mitwirkung der örtlichen Vereine.

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Quelle: Johannes Michel
Icon Praxisbeispiele

200 Mitfahrbänke wurden in Oberfranken aufgestellt. In der rund 5.000 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Marktgemeinde Zapfendorf verabredet sich die Bevölkerung eines Gemeindeteiles in einer WhatsApp-Gruppe für gemeinsame Mitfahrten.

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Quelle: mobi-LL
Maßnahme

Mitfahrbank

Icon Maßnahme

Eine Mitfahrbank ist eine an zentralen Orten und Verkehrsachsen platzierte Bank, auf der Personen ihr Wunschziel signalisieren und von Vorbeifahrenden mitgenommen werden können.

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Quelle: Gemeinde Losheim am See
Icon Praxisbeispiele

Der Marktbus verkehrt an Markttagen zwischen dem Kernort und den zugehörigen zwölf Ortschaften und bietet eine attraktive Möglichkeit, die Nahversorgungsmöglichkeiten im Kernort zu erreichen.

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Quelle: VGMT
Icon Praxisbeispiele

Ergänzend zum Carsharing-Angebot des Vereins und zum ÖPNV am Bahnhof in Bad Mergentheim stehen Reisenden, Einwohnerinnen und Einwohnern dort zwei E-Autos, zwei E-Bikes und ein erweitertes Serviceangebot zur Verfügung.

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Quelle: Mobilitätsakademie des TCS, Fotograf: Emanuel Freudiger
Icon Praxisbeispiele

carvelo ist die erste und größte Sharing-Plattform für eCargobikes. Mit dem Verleih von eCargobikes wird in zahlreichen Schweizer Städten und Gemeinden ein flexibles und nachhaltiges Mobilitätsangebot geschaffen.

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Quelle: Martin Leclaire/EWF
Icon Praxisbeispiele

Das Jugendtaxi Waldeck-Frankenberg verdichtete die vorhandenen Bahn-, Bus- und Anrufsammeltaxi-Verkehre im Landkreis speziell für Jugendliche. Es wurde von 2012 bis 2023 angeboten.

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Praxisbeispiele

Jugendtaxi Hachenburg

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Das Jugendtaxi in der Verbandsgemeinde Hachenburg ermöglicht Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren an Wochenenden und Feiertagen eine sichere Heimfahrt.

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Quelle: BBSR
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Das Netzwerk aus Akteuren von Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden unterstützt die Bundesländer dabei, Landesnetzwerke aufzubauen, mit dem Ziel, in den Kommunen bedarfsgerechte Mobilitätslösungen zu entwickeln.

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Quelle: Julia Weber, Landkreis Rhön-Grabfeld
Icon Praxisbeispiele

Das AzubiShuttle befördert Auszubildende im Landkreis Rhön-Grabfeld in vier Kleinbussen bzw. Pkw auf flexiblen Routen zu ihren Ausbildungsbetrieben, sofern diese nicht mit dem bereits bestehenden ÖPNV erreicht werden können.

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Quelle: Touristik & Freizeit Sankt Wendeler Land
Icon Praxisbeispiele

Der Bahnradweg Sankt Wendeler Land ist ein barrierefreier Alltags- und Freizeitradweg auf ehemaligen Bahntrassen im nördlichen Saarland.

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Quelle: UsedomRad GmbH
Praxisbeispiele

Bikesharing: UsedomRad

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UsedomRad ist ein Bikesharing-Projekt auf der Insel Usedom und dem angrenzenden Festlandsockel. Über 150 Bikesharing-Stationen bieten ein nachhaltiges und flexibles Mobilitätsangebot für Einwohner, Touristen und Pendler.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Durch den Einsatz von Elektrobussen wird das ÖPNV-Angebot noch umweltfreundlicher ausgestaltet. Im Vergleich zum Dieselbus reduzieren sich die Luftschadstoff-, Treibhausgas- und Lärmemissionen.

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Quelle: DStGB
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Der DStGB vertritt die Interessen der deutschen Städte und Gemeinden auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Durch 17 Mitgliedsverbände in den Ländern sind 11.000 große, mittlere und kleinere Kommunen hierüber organisiert und vernetzt.

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Quelle: Wartburgmobil, 2020
Praxisbeispiele

dorfbus Feldatal

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Der dorfbus in Feldatal ersetzte mit einem Kleinbus – bis auf den Schülerverkehr – den gesamten Linienverkehr in der thüringischen Rhön.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Dynamische Fahrgastinformationen geben Auskunft über das momentane Verkehrsangebot. Dabei werden Informationen in Echtzeit übermittelt und tatsächliche Abfahrtszeiten angezeigt.

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Die Stadt Rinteln stellt Bürgerinnen und Bürgern, sozialen Einrichtungen und Unternehmen zwei E-Lastenräder über eine Online-Buchungsplattform kostenfrei zur Verfügung.

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Quelle: Klaus Jedlicka, Stadt Zwönitz
Praxisbeispiele

ERZmobil in Zwönitz

Icon Praxisbeispiele

Das ERZmobil ist ein On-Demand Linienverkehr nach §44 PBefG. Das entspricht einer Mischung aus digital gemanagtem Rufbus und Anrufsammeltaxi, das seit Ende Januar 2022 in Zwönitz verkehrt und als Lückenschluss zum herkömmlichen ÖPNV fungiert. 

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Quelle: Mobilikon 2021
Icon Maßnahme

Inklusionstaxis ermöglichen durch einen speziellen Umbau die Mitnahme von mobilitätseingeschränkten Personen und fördern so die Mobilität sowie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

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Quelle: juananbarros / Getty Images
Icon Maßnahme

Die barrierefreie Gestaltung des ÖV soll möglichst allen Bevölkerungsgruppen eine komfortable Nutzung ermöglichen und umfasst barrierefreie Fahrzeuge sowie die Ausgestaltung der physischen und digitalen Infrastruktur.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Bevölkerungsprognose

Icon Umsetzungshilfen

Bevölkerungsprognosen bilden eine wichtige Grundlage für die Ermittlung des zukünftigen Mobilitätsbedarfes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Eine hochwertige Fußverkehrsinfrastruktur steigert den Komfort und die Sicherheit des Zufußgehens. So wird die Nahmobilität verbessert und die Erschließung des ÖPNV erleichtert.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Umsetzungshilfen

Bei der Aufgabenträgerbefragung werden die Aufgabenträgerinnen und Aufgabenträger zu ihren Handlungsempfehlungen und Sichtweisen über das bestehende Mobilitätsangebot oder geplante Mobilitätskonzepte befragt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Sachsen-Anhalt stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Aktionstag

Icon Umsetzungshilfen

Im Rahmen eines Aktionstages werden Mobilitätsangebote vor Ort in einer ganztägigen Veranstaltung zielgruppengerecht beworben und so die Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung gesteigert.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Die gewerbsmäßige Beförderung von Fahrgästen unterliegt der Genehmigungspflicht. Das PBefG regelt rechtlich zulässige Verkehrsarten und Voraussetzungen unter denen eine Genehmigung erteilt wird.

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Quelle: Maskot / Getty Images
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Der private Ladepunkt dient den Besitzerinnen und Besitzern von E-Autos als Tankstelle, um auf privatem Grund das eigene E-Auto unabhängig von öffentlichen Ladesäulen mit Strom nachladen zu können.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Ein öffentlicher Ladepunkt für Pedelecs und E-Bikes ermöglicht unterwegs das Aufladen des Akkus und vergrößert so den möglichen Einsatzradius. Hierdurch kann der Fahrradverkehr gestärkt werden.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Baden-Württemberg stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Brandenburg stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Das Entflechtungsgesetz regelte bis 2019 die Gewährung eines Ausgleichs an die Länder aus dem Haushalt des Bundes, unter anderem für den Wegfall von Finanzhilfen zur Verkehrsfinanzierung.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
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Das Elektromobilitätsgesetz bildet den rechtlichen Rahmen für Maßnahmen zur Bevorrechtigung von elektrischen Fahrzeugen im Straßenverkehr. Es soll zur Förderung der Elektromobilität im MIV beitragen.

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Quelle: Gemeinde Kleines Wiesental
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Das Bürgerrufauto in Kleines Wiesental ist ein Mobilitätsangebot, mit dem entlegene Ortsteile an den Buslinienverkehr angeschlossen werden und Seniorinnen und Senioren einen Fahrdienst von Tür zu Tür angeboten wird.

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Umsetzungshilfen

Bedarfsanalyse

Icon Umsetzungshilfen

Die Bedarfsanalyse untersucht die Mobilitätsbedürfnisse einer Zielgruppe und bildet die Grundlage für die Entwicklung passender Mobilitätsangebote.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Icon Maßnahme

Der durch eine Markierung am rechten Fahrbahnrand gekennzeichnete Fahrradstreifen ist eine kostengünstige Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer im Straßenraum.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Nordrhein-Westfalen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: Lucy Lambriex / Getty Images
Umsetzungshilfen

Ideenwettbewerb

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Für ein bestimmtes Projekt oder zu einem bestimmten Thema werden Ideen gesammelt, ausgewählt und prämiert. Gute Einfälle der Bevölkerung werden sichtbar und für Politik und Verwaltung nutzbar gemacht.

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Kommunales Mobilitätsmanagement ist ein ressortübergreifendes Instrument, das in der kommunalen Verwaltung eingesetzt wird, um einen effizienten, umwelt- und sozialverträglichen und somit nachhaltigen Personenverkehr zu gestalten.

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Quelle: Schwarzwald Tourismus GmbH
Praxisbeispiele

KONUS-Gästekarte

Icon Praxisbeispiele

Mit der KONUS-Gästekarte können Übernachtungsgäste in der gesamten Ferienregion Schwarzwald kostenlos den ÖPNV nutzen und erhalten vergünstigten Zugang zu zahlreichen touristischen Attraktionen.

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Quelle: DB (2020)
Icon Praxisbeispiele

Mit der DB Rad+ App können Radfahrerinnen und Radfahrer zurückgelegte Kilometer in Guthaben umwandeln und gegen Rabatte und Prämien einlösen. Der spielerische Ansatz soll zum Radfahren motivieren.

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Quelle: miodrag ignjatovic / Getty Images
Icon Maßnahme

Mit der Bildung von Fahrgemeinschaften werde private Fahrten öffentlich zugänglich gemacht. Das ist ressourcenschonenend und verbessert das Mobilitätsangebot.

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Quelle: MobiData BW
Instrumente

MobiData BW®

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MobiData BW® ist die verkehrsträgerübergreifende Open-Data-Plattform für Mobilitätsdaten des Landes Baden-Württemberg und unterstützt als zentrale Kompetenzstelle für offene Mobilitätsdaten die Entwicklung digitaler Innovationen für klimafreundliche Mobilität.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Rheinland-Pfalz stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Mobilitätsangebote benötigen Flächen, die häufig in kommunaler oder privater Hand liegen. Flächennutzungspläne legen die räumlichen Rahmenvorgaben fest und bilden die Grundlage für Bebauungspläne.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Bundesland Hessen stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Hamburg dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Bremen dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Die Verknüpfung von städtischen und umgebenden ländlichen Räumen ist wichtig für die Verbesserung der Mobilität. Daher werden zentrale Anlaufstellen für Förderprogramme in Berlin dargestellt.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
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Im Saarland stehen verschiedene Förderprogramme für die Mobilität in ländlichen Räumen zur Verfügung. Es werden zentrale Anlaufstellen dargestellt.

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Quelle: MGH Königsbrunn
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Im Rahmen des Fahrdienst Königsbrunn werden ältere sowie mobilitätseingeschränkte Personen ehrenamtlich befördert.

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Icon Praxisbeispiele

Meli-Sharing ist das erste E-Roller-Sharing im ländlichen Raum in Deutschland. Die E-Roller sollen als nachhaltiges und flexibles Mobilitätsangebot den umweltschonenden Verkehr in der Region fördern.

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Quelle: Ascent/PKS Media Inc. / Getty Images
Icon Maßnahme

Ein E-Rikscha-Fahrdienst ist ein innovatives Mobilitätsangebot, das in ländlichen Gebieten zum Transport von mobilitätseingeschränkten Personen dienen kann.

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Quelle: Interkulturelle Begegnungsprojekte e.V.
Icon Praxisbeispiele

Im nordrhein-westfälischen Darup wird im Rahmen eines Modellvorhabens ein E-Rikscha-Fahrdienst für mobilitätseingeschränkte Personen angeboten.

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Quelle: Salza Tours, Bad Langensalza
Icon Praxisbeispiele

Im Stadtverkehr in Bad Langensalza werden seit dem Jahr 2016 zwei Elektrobusse eingesetzt. Seit November 2019 wird mit einem dritten E-Bus der Einsatz im Überlandlinienverkehr durchgeführt. 2022 folgte ein vierter E-Bus.

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Quelle: TU Berlin, Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung
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Das Instrument zur Mobilitätsplanung stellt den Menschen, seine Bedarfe und die Nutzendenperspektive in den Fokus, um die Mobilität und den Verkehr sozial-gerechter sowie ökologisch-verträglicher zu gestalten.

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Quelle: MUKMAV Saarland
Icon Instrumente

Das Mobilitätsnetzwerk Saarland ist die zentrale Anlaufstelle für saarländische Kommunen in Fragen rund um das Thema nachhaltige Mobilität und Mobilitätsmanagement.

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Icon Praxisbeispiele

Der alte Busbahnhof Werther wurde durch eine barrierefreie Mobilitätsstation ersetzt. Diese verknüpft verschiedene Verkehrsmittel und bietet ein umfangreiches, flexibles und nachhaltiges Mobilitätsangebot.

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Quelle: W. Schweizer
Maßnahme

Dorfauto

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Das Dorfauto ist ein Fahrzeug zur flexiblen, gemeinschaftlichen Nutzung innerhalb einer Gemeinde. Mit vorheriger Registrierung und Fahrtanmeldung wird eine Mobilität ohne privaten Pkw ermöglicht.

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Quelle: BVG, Andreas Süß
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Der BerlKönig BC war ein digitaler Rufbus, der dünn besiedelte Gebiete im Berliner Umland an das Berliner ÖPNV-Netz anschloß. Die Fahrtwünsche wurden mithilfe eines Algorithmus gebündelt.

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Quelle: Landkreis Coburg, Fotograf: Brandpirate Manuel Köhler
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Im Landkreis Coburg verkehrt seit 2018 das Nacht-Anruf-Sammel-Taxi in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag sowie vor den meisten Feiertagen für eine sichere Heimfahrt aus der Stadt in den Landkreis.

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Quelle: Gemeinde Sulzfeld
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Neu Zugezogene haben von der Gemeinde Sulzfeld bei der Anmeldung ein Begrüßungspaket erhalten, das über das lokale Mobilitätsangebot informiert und zur Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel anregt.

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Quelle: Rhein-Sieg-Kreis / Landrat Schuster (links) mit Bürgermeisterin/Bürgermeistern der vier Kommunen
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Im Rhein-Sieg-Kreis wurde die geteilte Nutzung von Pedelecs im Rahmen eines pulsierenden Bikesharings getestet. Unter der Woche sollten Pendlerinnen und Pendler, am Wochenende Touristinnen und Touristen die Pedelecs nutzen.

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Quelle: Zweckverband Schönbuchbahn
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Die Schönbuchbahn ist eine vormals stillgelegte Schienentrasse in der Region Stuttgart, die im Jahr 1996 nach rund 30 Jahren erfolgreich reaktiviert und von 2016 – 2019 elektrifiziert und teilweise zweigleisig ausgebaut wurde.

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Quelle: Team VK - Werbeagentur GmbH & Co. KG, Otto-Hahn-Straße 9, 52525 Heinsberg
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Der MultiBus Heinsberg ist ein mit Kleinbussen betriebenes, bedarfsorientiertes Angebot des lokalen ÖPNV-Betreibers, das auf Anruf ohne Fahrplan- und Linienbindung im Landkreis Heinsberg verkehrt.

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Quelle: Rolf Walter
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Im Homberger Ortsteil Welferode werden drei Carsharing-Fahrzeuge angeboten, mit denen die Anwohnerinnen und Anwohner Fahrten des alltäglichen Lebens durchführen können. 

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Quelle: Gemeinde Floh-Seligenthal
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2022 wurde in der Gemeinde Floh-Seligenthal ein Bürgerbus angeschafft, der insbesondere für Bürgerinnen und Bürger verkehrt, die keinen eigenen Pkw besitzen oder den ÖPNV nicht nutzen können.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Bike and Ride-Anlagen bilden eine Schnittstelle zwischen Fahrradverkehr und ÖV. Sie vergrößern das Einzugsgebiet von Haltestellen und steigern die Attraktivität des Fahrrads und des ÖV.

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Quelle: Universität Kassel
Praxisbeispiele

Toolbox ÖPNV

Icon Praxisbeispiele

Die Toolbox ÖPNV ist eine Software zur Planung und Bewertung von ÖPNV- Angebotsstrategien in ländlichen Räumen.

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Quelle: Viega
Icon Praxisbeispiele

Der Viega Mitarbeitershuttle ist ein firmeneigener Shuttleservice mit einem Bus zwischen Köln und der Firmenzentrale im Sauerland. Die Nutzung ist für die Mitarbeitenden kostenlos.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Maßnahme

Velorouten

Icon Maßnahme

Velorouten sind Radverkehrsverbindungen, die durch ihre direkte Streckenführung und Bauweise ein zügiges Vorankommen mit dem Fahrrad ermöglichen.

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Maßnahme

Mietertickets

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Mietertickets sind ÖPNV-Tickets, die Mieterinnen und Mietern im Rahmen des Mietvertrags vom Wohnungsunternehmen zur Verfügung gestellt werden.

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Quelle: Heinrich Althausen heinrich.althausen@endura-kommunal.de
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Das Mobilitätsnetzwerk ist ein kommunaler Zusammenschluss von 14 Städten und Gemeinden aus der Ortenau. Es dient als zentraler Ansprechpartner für nachhaltige Mobilitätsangebote in der Region.

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Quelle: AndreyPopov / Getty Images
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Die Anschlussgarantie sichert eine gute und verlässliche Verbindungsqualität im ÖPNV und verringert die Verlängerung der Reisezeit aufgrund Verspätungen.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Maßnahme

Bahnradweg

Icon Maßnahme

Bei einem Bahnradweg handelt es sich um einen Fahrradweg auf einer stillgelegten und umgewandelten Bahntrasse mit einer meist durchgängig und barrierefreien Befahrbarkeit der Strecke.

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Quelle: Mobilikon 2021
Praxisbeispiele

Anrufbus: moobil+

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moobil+ ist ein innovatives Mobilitätssystem, das Menschen in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta mit den buchbaren moobil+Bussen ein nachhaltiges Mobilitätsangebot bietet.

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Quelle: Bildauszug aus Dreharbeiten für den Film der Jugendlichen
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Um die Identifikation von Jugendlichen mit ihrem Ort zu erhöhen, wurde ein Beteiligungsprojekt durchgeführt, in dem Jugendliche ein Konzept zur Verbesserung der Mobilität entwickelten und umsetzten.

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Instrumente

Bürgerbusverein

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Ein Bürgerbus muss in eine juristisch eigenständige Institution eingebettet werden. In Deutschland ist der häufigste Weg die Gründung eines Bürgerbusvereins.

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Icon Umsetzungshilfen

Ein Mobilitätsangebot wird nicht nur auf der eigenen Internetseite vorgestellt, sondern auch auf Plattformen, in Themenforen oder auf den Webseiten anderer Betreiberinnen und Betreiber.

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Quelle: Mobilikon 2021
Umsetzungshilfen

Bürgerbeteiligung

Icon Umsetzungshilfen

Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung ist fester Bestandteil einer lebenswerten Gesellschaft. Sie ist wichtig bei der Erstellung neuer Konzepte und bei der Umsetzung von konkreten Projekten vor Ort.

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Quelle: berlin-event-foto.de/Peter-Paul Weiler
Umsetzungshilfen

Photovoice

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Eine kreative Methode, um Bedarf, Visionen und Ist-Zustand zu erarbeiten. Bürgerinnen und Bürger fotografieren ihre Umwelt zu einer bestimmten Fragestellung und reflektieren die Bilder gemeinsam.

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Umsetzungshilfen

Empfehlungsmarketing

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Zufriedene Nutzerinnen und Nutzer werden aktiv dazu ermuntert, ein Mobilitätsangebot zu bewerben. Prämien und Aktionen können besonders zur Empfehlung motivieren.

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Umsetzungshilfen

Gratispostkarte

Icon Umsetzungshilfen

Gratispostkarten verbinden Werbung mit Grußkarten. Sie werden kostenlos verteilt mit dem Ziel, dass Personen sie aufgrund des Motivs freiwillig mitnehmen, weitergeben und so die Werbebotschaft verbreiten.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Radfahren lernen kann im Rahmen von Radverkehrstraining durch das Bereitstellen von sicheren Übungsgeländen oder durch Kurse für Fahrräder, Pedelecs oder E-Bikes unterstützt werden.

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Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid
Icon Maßnahme

Um Fahrradwege außerorts ganzjährig und ganztägig nutzen zu können, müssen diese mitunter beleuchtet werden. Das erhöht Sicherheit und Attraktivität der Strecke und steigert somit die Nutzung.

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Quelle: JayK7 / Getty Images
Umsetzungshilfen

Werbegeschenke

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Werbegeschenke können an (potenzielle) Kundinnen und Kunden verteilt werden, um einen langfristigen Werbeeffekt im Alltag zu bewirken.

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Quelle: Morsa Images / Getty Images
Umsetzungshilfen

Stakeholderworkshop

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Ein Stakeholderworkshop ist eine Veranstaltung, mit der Stakeholder im Kontext einer Mobilitätsmaßnahme in die Entscheidungsfindung und/oder Planung eingebunden werden können.

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Quelle: Westend61 / Getty Images
Umsetzungshilfen

Stakeholderanalyse

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Bei einer Stakeholderanalyse werden systematisch Personen oder Gruppen erfasst, deren Belange von einer Mobilitätsmaßnahme betroffen sind und/oder die in der Lage sind, Einfluss auf diese zu nehmen.

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Quelle: Vm / Getty Images
Umsetzungshilfen

TV-Werbung

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TV-Werbung ist eine effektive Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und die Bekanntheit eines Mobilitätsangebotes zu steigern.

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