Hilfen zur Umsetzung (32)

Hier finden Sie Information zur Erhebung von Grundlageninformationen, Bürgerbeteiligungsformaten, Marketing und Kommunikation (siehe Glossar).

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Sehbehinderte Person mit Blindenstock auf taktilen Fliesen.
Quelle: Motortion / Getty Images

Bestandsanalyse zur Barrierefreiheit

Eine Bestandsanalyse der Barrierefreiheit ist Grundlage für die Identifikation des Handlungsbedarfs zur Erreichung eines vollständig barrierefreien ÖV, damit möglichst alle Menschen den ÖV nutzen können.

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Aktionstag

Im Rahmen eines Aktionstages werden Mobilitätsangebote vor Ort in einer ganztägigen Veranstaltung zielgruppengerecht beworben und so die Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung gesteigert.

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Aufgabenträgerbefragung

Bei der Aufgabenträgerbefragung werden die Aufgabenträgerinnen und Aufgabenträger zu ihren Handlungsempfehlungen und Sichtweisen über das bestehende Mobilitätsangebot oder geplante Mobilitätskonzepte befragt.

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Aufdruck des Wortes newsletter auf einer Schreibmaschine
Quelle: Peepo / Getty Images

Newsletter

Ein Newsletter ist eine Rundmail, die dazu dient kostengünstig und schnell die Kundschaft oder Interessierte über Mobilitätsangebote zu informieren. Die Kundenbindung kann somit erhöht werden.

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Bedarfsanalyse

Die Bedarfsanalyse untersucht die Mobilitätsbedürfnisse einer Zielgruppe und bildet die Grundlage für die Entwicklung passender Mobilitätsangebote.

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Bevölkerungsprognose

Bevölkerungsprognosen bilden eine wichtige Grundlage für die Ermittlung des zukünftigen Mobilitätsbedarfes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen.

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Eine Frau bewertet etwas mit Hilfe von unterschiedlichen Smileys
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Qualitätstests von Mobilitätsangeboten

Mit der Durchführung von Qualitätstests kann die Qualität eines Mobilitätsangebotes durch unabhängige Personen überprüft und so die Grundlage für eine Verbesserung geschaffen werden.

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Mehrere Flyer hintereinander arrangiert
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Flyer

Ein Flyer vermittelt kurz und prägnant zentrale Information zu einem Mobilitätsangebot und eignet sich gut zur breiten Verteilung.

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Ein Taschenrechner, Geld und Kugelschreiber sind auf ausgedruckten Diagrammen angeordnet
Quelle: Pichsakul Promrungsee / EyeEm / Getty Images

Kosten- und Erlösschätzung

Bei der Kosten- und Erlösschätzung werden die Kosten und Erlöse einer Mobilitätsmaßnahme geschätzt und anschließend gegenübergestellt, um den Zuschussbedarf zu ermitteln.

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Eine Hand hält drei Bausteine mit einer Zielscheibe, Zahnrädern und einer leuchtenden Glübirne.
Quelle: marchmeena29 / Getty Images

Entwicklung einer Zielvision

Eine Zielvision setzt den übergeordneten Rahmen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in einer Region und kann für eine aktive Kommunikation genutzt werden.

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Zwei Personen diskutieren vor einem PC-Bildschirm
Quelle: Krisanapong Detraphiphat / Getty Images

Marktanalyse

Marktanalysen untersuchen die Marktteilnehmenden, die aktuelle Marktstruktur und die zusammenhängenden Entwicklungen. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote.

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Zwei Personen bei einem Gespräch an einem Tisch
Quelle: Westend61 / Getty Images

Stakeholderanalyse

Bei einer Stakeholderanalyse werden systematisch Personen oder Gruppen erfasst, deren Belange von einer Mobilitätsmaßnahme betroffen sind und/oder die in der Lage sind, Einfluss auf diese zu nehmen.

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Machbarkeitsanalyse

Bei einer Machbarkeitsanalyse wird die Umsetzbarkeit einer Maßnahme anhand verschiedener Kriterien analysiert, um Schwachstellen, neue Lösungsansätze und Risiken zu identifizieren.

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Strukturdatenerhebung

Bei einer Strukturdatenerhebung werden gezielt Kennzahlen erhoben, die die Situation vor Ort erfassen und als Grundlage für weitere mobilitätsbezogene Analysen dienen.

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Ein Mann vor einem Präsentationsbildschirm mit Diagrammen drauf
Quelle: Westend61 / Getty Images

Potenzialanalyse

Eine Potenzialanalyse untersucht, welche Effekte eine Mobilitätsmaßnahme bewirken kann und welche Faktoren für den Erfolg ausschlaggebend sind.

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Soll-Ist-Abgleich

Der Soll-Ist-Abgleich ist ein Bestandteil des Projektcontrollings von Mobilitätsmaßnahmen, bei dem der Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand verglichen wird, um Abweichungen zu identifizieren.

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Ein Mann mit einem Klemmbrett befragt einen anderen Mann
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Vorher-Nachher-Befragung

Bei der Vorher-Nachher-Befragung werden Nutzende und weitere Personen zu Beginn und zum Ende eines Projektes befragt, um die damit verbundenen Veränderungen und Bewertungen zu erfassen.

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Ein Mann mit einem Klemmbrett befragt eine Kundin
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Kundenbefragung

Im Rahmen einer Kundinnen- und Kundenbefragung können Informationen über Zufriedenheit, Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten von aktuellen und potenziellen Kunden von Mobilitätsangeboten erhoben werden.

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Eine Lupe die auf ein http:// gerichtet ist
Quelle: SEAN GLADWELL / Getty Images

Homepage

Eine Homepage ist der offizielle Internetauftritt eines Mobilitätsanbieters. Für die Kundinnen und Kunden ist sie häufig der erste und wichtigste Anlaufpunkt bei der Informationssuche.

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Zwei Personen auf einer Couch, die ein Interview führen
Quelle: EMS-FORSTER-PRODUCTIONS / Getty Images

Expertengespräch

Im Rahmen eines Expertinnen- und Expertengespräches werden Personen mit besonderer Expertise im Mobilitätssektor über ihre Einschätzungen zu einem Projekt oder einer Maßnahme befragt.

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Ein beschriebenes Whiteboard
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Design Thinking

Design Thinking ist ein Brainstorming-Prozess, bei dem verschiedene Lösungen für ein Problem gesucht und mithilfe von Prototypen getestet werden.

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Ein Stapel Zeitungen
Quelle: Nodar Chernishev / EyeEm / Getty Images

Berichterstattung in Lokalmedien

Durch die Berichterstattung zu Mobilitätsangeboten in Lokalmedien kann eine hohe Aufmerksamkeit erzeugt werden und die Bekanntheit sowie das Verständnis der Angebote gesteigert werden.

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Viele Broschüren
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Broschüre

Eine Broschüre zum Mobilitätsangebot ist ein hochwertiges Printmedium ohne Einband, in dem umfangreiche und über einen längeren Zeitraum gültige Informationen mit den Lesenden geteilt werden.

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Tablet mit Bewertungsskala
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Evaluierung von Mobilitätsmaßnahmen

Eine Evaluierung erfasst und bewertet Prozesse und Ergebnisse zur Wirkungskontrolle, Steuerung und Reflexion. Zweck einer Evaluierung ist in der Regel die Verbesserung der Maßnahme.

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Radverkehrskommunikation

Attraktive Bilder und das Aufzeigen von Gelegenheiten machen den Umstieg auf das Fahrrad erstrebenswert. Durch gezielte Kommunikation kann die Nutzung von Fahrradangeboten erhöht werden.

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Erreichbarkeitsanalyse

Erreichbarkeitsanalysen untersuchen, wie gut bestimmte Ziele, z. B. Versorgungseinrichtungen, mit dem ÖPNV erreichbar sind. Sie bilden die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot.

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Taschenrechner und Stifte auf einem Kreisdiagramm
Quelle: Photography Taken By Mario Gutiérrez / Getty Images

Kosten-Nutzen-Analyse

Bei einer Kosten-Nutzen-Analyse wird die Wirtschaftlichkeit einer Mobilitätsmaßnahme anhand der monetären und nicht-monetären Wirkungen bewertet.

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Businessplan
Quelle: AndreyPopov / Getty Images

Businessplan

Ein Businessplan beschreibt im Detail, wie ein neues Mobilitätsangebot vor Ort geschaffen werden soll und berücksichtigt dabei alle für den Geschäftserfolg relevanten Bereiche.