Hilfen zur Umsetzung (38)

Hier finden Sie Information zur Erhebung von Grundlageninformationen, Bürgerbeteiligungsformaten, Marketing und Kommunikation (siehe Glossar).

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Radverkehrskommunikation

Attraktive Bilder und das Aufzeigen von Gelegenheiten machen den Umstieg auf das Fahrrad erstrebenswert. Durch gezielte Kommunikation kann die Nutzung von Fahrradangeboten erhöht werden.

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MobilityLab

Personen der Zielgruppe, Fachleute und Verantwortliche von Kommunen oder der Region kommen zu mehreren Veranstaltungsblöcken zusammen, um innovative und passgenaue Mobilitätsangebote zu entwickeln.

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Zwei Personen diskutieren vor einem PC-Bildschirm
Quelle: Krisanapong Detraphiphat / Getty Images

Marktanalyse

Marktanalysen untersuchen die Marktteilnehmenden, die aktuelle Marktstruktur und die zusammenhängenden Entwicklungen. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung neuer Mobilitätsangebote.

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Eine Person, die einen Kompass und eine Karte in der Hand hält
Quelle: Eugenio Marongiu / Getty Images

Mapping Aktion zur Barrierefreiheit

Bei einer Mapping-Aktion zu Barrierefreiheit bewerten Bürgerinnen und Bürger Orte hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrende und tragen das Ergebnis auf einer Online-Karte ein.

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Zwei Personen bei einem Gespräch an einem Tisch
Quelle: Westend61 / Getty Images

Stakeholderanalyse

Bei einer Stakeholderanalyse werden systematisch Personen oder Gruppen erfasst, deren Belange von einer Mobilitätsmaßnahme betroffen sind und/oder die in der Lage sind, Einfluss auf diese zu nehmen.

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Seniorenbeteiligung

Mit der Beteiligung von Seniorinnen und Senioren sollen spezifische Mobilitätsbedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe angemessen berücksichtigt und ein attraktives Mobilitätsangebot geschaffen werden.

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Eine Frau, die ein Zettel an eine Pinnwand klebt
Quelle: Westend61 / Getty Images

Zukunftswerkstatt

Eine Zukunftswerkstatt ist ein mehrtägiges Beteiligungsformat. Teilnehmende, unter Einbeziehung moderierender Personen, erarbeiten zusammen Lösungen für bestimmte Probleme und Herausforderungen.

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Diskutierende Kinder im Stuhlkreis
Quelle: SDI Productions / Getty Images

Kinder- und Jugendbeteiligung

Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Planungsprozessen können diese ihre spezifischen Mobilitätsbedürfnisse einbringen und die Entwicklung des Mobilitätsangebotes unterstützen.

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Ein Mann vor einem Präsentationsbildschirm mit Diagrammen drauf
Quelle: Westend61 / Getty Images

Potenzialanalyse

Eine Potenzialanalyse untersucht, welche Effekte eine Mobilitätsmaßnahme bewirken kann und welche Faktoren für den Erfolg ausschlaggebend sind.

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Dokument mit Überschrift Businessplan
Quelle: AndreyPopov / Getty Images

Businessplan

Ein Businessplan beschreibt im Detail, wie ein neues Mobilitätsangebot vor Ort geschaffen werden soll und berücksichtigt dabei alle für den Geschäftserfolg relevanten Bereiche.

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Eine Frau bewertet etwas mit Hilfe von unterschiedlichen Smileys
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Qualitätstests von Mobilitätsangeboten

Mit der Durchführung von Qualitätstests kann die Qualität eines Mobilitätsangebotes durch unabhängige Personen überprüft und so die Grundlage für eine Verbesserung geschaffen werden.

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Eine Lupe die auf ein http:// gerichtet ist
Quelle: SEAN GLADWELL / Getty Images

Homepage

Eine Homepage ist der offizielle Internetauftritt eines Mobilitätsanbieters. Für die Kundinnen und Kunden ist sie häufig der erste und wichtigste Anlaufpunkt bei der Informationssuche.

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Ein Stapel Zeitungen
Quelle: Nodar Chernishev / EyeEm / Getty Images

Berichterstattung in Lokalmedien

Durch die Berichterstattung zu Mobilitätsangeboten in Lokalmedien kann eine hohe Aufmerksamkeit erzeugt werden und die Bekanntheit sowie das Verständnis der Angebote gesteigert werden.

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Tablet mit Bewertungsskala
Quelle: Kiyoshi Hijiki / Getty Images

Plattformbasierte Online-Dialoge

Auf einer Plattform oder dem kommunalen Internetauftritt können Bürgerinnen und Bürger während eines festgelegten Zeitraums Hinweise und Wünsche für Mobilitätsprozesse eintragen und sich informieren.

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Bürgerbeteiligung

Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung ist fester Bestandteil einer lebenswerten Gesellschaft. Sie ist wichtig bei der Erstellung neuer Konzepte und bei der Umsetzung von konkreten Projekten vor Ort.

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Ein Mann steht vor einer Gruppe und präsentiert
Quelle: Morsa Images / Getty Images

Stakeholderworkshop

Ein Stakeholderworkshop ist eine Veranstaltung, mit der Stakeholder im Kontext einer Mobilitätsmaßnahme in die Entscheidungsfindung und/oder Planung eingebunden werden können.

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Strukturdatenerhebung

Bei einer Strukturdatenerhebung werden gezielt Kennzahlen erhoben, die die Situation vor Ort erfassen und als Grundlage für weitere mobilitätsbezogene Analysen dienen.

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Erreichbarkeitsanalyse

Erreichbarkeitsanalysen untersuchen, wie gut bestimmte Ziele, z. B. Versorgungseinrichtungen, mit dem ÖPNV erreichbar sind. Sie bilden die Grundlage für ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot.

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Viele Broschüren
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Broschüre

Eine Broschüre zum Mobilitätsangebot ist ein hochwertiges Printmedium ohne Einband, in dem umfangreiche und über einen längeren Zeitraum gültige Informationen mit den Lesenden geteilt werden.

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BürgerForum

Bei einem Bürgerinnen- und BürgerForum erarbeiten zufällig ausgewählte Teilnehmende ein Programm zu einem bestimmten Thema, um die Öffentlichkeit in Entscheidungsprozesse einzubinden.

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Ein Mann mit einem Klemmbrett befragt eine Kundin
Quelle: Bildkraftwerk / Zöhre Kurc

Kundenbefragung

Im Rahmen einer Kundinnen- und Kundenbefragung können Informationen über Zufriedenheit, Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten von aktuellen und potenziellen Kundinnen und Kunden erhoben werden.

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Soll-Ist-Abgleich

Der Soll-Ist-Abgleich ist ein Bestandteil des Projektcontrollings von Mobilitätsmaßnahmen, bei dem der Soll-Zustand mit dem Ist-Zustand verglichen wird, um Abweichungen zu identifizieren.

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Zwei Personen auf einer Couch, die ein Interview führen
Quelle: EMS-FORSTER-PRODUCTIONS / Getty Images

Expertengespräch

Im Rahmen eines Expertinnen- und Expertengespräches werden Personen mit besonderer Expertise im Mobilitätssektor über ihre Einschätzungen zu einem Projekt oder einer Maßnahme befragt.

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Sehbehinderte Person mit Blindenstock auf taktilen Fliesen.
Quelle: Motortion / Getty Images

Bestandsanalyse zur Barrierefreiheit

Eine Bestandsanalyse der Barrierefreiheit ist Grundlage für die Identifikation des Handlungsbedarfs zur Erreichung eines vollständig barrierefreien ÖV, damit möglichst alle Menschen den ÖV nutzen können.

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Aktionstag

Im Rahmen eines Aktionstages werden Mobilitätsangebote vor Ort in einer ganztägigen Veranstaltung zielgruppengerecht beworben und so die Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung gesteigert.

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Aufgabenträgerbefragung

Bei der Aufgabenträgerbefragung werden die Aufgabenträgerinnen und Aufgabenträger zu ihren Handlungsempfehlungen und Sichtweisen über das bestehende Mobilitätsangebot oder geplante Mobilitätskonzepte befragt.

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Aufdruck des Wortes newsletter auf einer Schreibmaschine
Quelle: Peepo / Getty Images

Newsletter

Ein Newsletter ist eine Rundmail, die dazu dient kostengünstig und schnell die Kundschaft oder Interessierte über Mobilitätsangebote zu informieren. Die Kundenbindung kann somit erhöht werden.

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Bevölkerungsprognose

Bevölkerungsprognosen bilden eine wichtige Grundlage für die Ermittlung des zukünftigen Mobilitätsbedarfes und der Entwicklung geeigneter Maßnahmen.

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Ein Mann der eine Glühbirne auf eine Scheibe malt
Quelle: Lucy Lambriex / Getty Images

Ideenwettbewerb

Für ein bestimmtes Projekt oder zu einem bestimmten Thema werden Ideen gesammelt, ausgewählt und prämiert. Gute Einfälle der Bevölkerung werden sichtbar und für Politik und Verwaltung nutzbar gemacht.

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Eine Frau, die auf einer Konferenz im Publikum aufsteht und eine Frage stellt
Quelle: Luis Alvarez / Getty Images

Zukunftskonferenz

An Zukunftskonferenzen nehmen Fachleute und Vertretende verschiedener Interessengruppen teil. Künftige Entwicklungen werden identifiziert und langfristige Ziele und Maßnahmen entworfen.

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Mehrere Flyer hintereinander arrangiert
Quelle: Bildkraftwerk / Laurin Schmid

Flyer

Ein Flyer vermittelt kurz und prägnant zentrale Information zu einem Mobilitätsangebot und eignet sich gut zur breiten Verteilung.

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Ein Taschenrechner, Geld und Kugelschreiber sind auf ausgedruckten Diagrammen angeordnet
Quelle: Pichsakul Promrungsee / EyeEm / Getty Images

Kosten- und Erlösschätzung

Bei der Kosten- und Erlösschätzung werden die Kosten und Erlöse einer Mobilitätsmaßnahme geschätzt und anschließend gegenübergestellt, um den Zuschussbedarf zu ermitteln.

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Eine Hand hält drei Bausteine mit einer Zielscheibe, Zahnrädern und einer leuchtenden Glübirne.
Quelle: marchmeena29 / Getty Images

Entwicklung einer Zielvision

Eine Zielvision setzt den übergeordneten Rahmen für die zukünftige Entwicklung der Mobilität in einer Region und kann für eine aktive Kommunikation genutzt werden.

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Planspiel Mobilität

Ein Planspiel stellt spielerisch einen Entscheidungsprozess nach, wodurch das Interesse für das jeweilige Thema gestärkt, der Entscheidungsprozess erlebbar und damit transparenter gemacht wird.